München (dpa) - Nach den einwöchigen Verhandlungen der syrischen Bürgerkriegsparteien in Genf hat sich der UN-Vermittler Lakhdar Brahimi enttäuscht über die Ergebnisse geäußert. «Wir haben nichts erreicht», sagte er auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Er habe zumindest in humanitären Fragen auf […] mehr

Kommentare

3Bonsai01. Februar 2014
@2 Ich denke bei Aktionismus sollte man wenigstens so tun als ob. Und die NSA wird bestimmt nicht die UN unterrichten. Das Problem was ich sehe ist China, Indien und Russland, die im Gegensatz zu Deutschland über Geheimdienste verfügen die nicht nur Befehlsempfänger sind der NSA, sprich vor Spionage schützen. Syriens Fluch ist nicht der Krieg, sondern Erdöl und eine Lage die strategisch wichtig ist für alle erwähnten Nationen.
2k31966701. Februar 2014
Sollte denn das Ergebnis anders ausfallen ?
1Bonsai01. Februar 2014
Natürlich kann man nichts erreichen wenn Marionetten am Tisch sitzen.