Canberra/Sydney (dpa) - Wut und Unverständnis treiben die Menschen auf die Straße: Angesichts der dramatischen Lage in den Brandgebieten Australiens regt sich in Teilen der Bevölkerung lauter Widerstand. Aus Protest gegen die Politik von Premierminister Scott Morrison kamen am Freitag landesweit […] mehr

Kommentare

5Emelyberti10. Januar 2020
Aber wenn man garnichts tut und den Klimawandel noch leugnet,dann stimmt in Australien etwas nicht.Jeder Staat kann auch für sich was tun.Man hat irgendwie das Gefühl,das gegen die Brände nur halbherzig vorgegangen wird.Es ist über Jahrzehnte nicht wieder gut zu machen,was dort mit der Tier und Pflanzenwelt geschieht.Man mag sich auch nicht ausdenken,wenn es dort jedes Jahr so brennt,was das für die Zukunft bedeutet.Mir kann keiner weismachen,das man nicht eine gewisse Vorsorge treffen kann.
4Pontius10. Januar 2020
@3 Ich verstehe die Idee hinter der Steuerückzahlung - aber sie würde den Betroffenen leider nur partiell helfen und Freiwillige komplett außen vor lassen.
3ausiman110. Januar 2020
Ich hoffe die bekommen die Brände wieder in Griff und die Feuerwehrleute sollten wirklich für Ihre tolle Arbeit belohnt werden - Steuerrueckerstattung zu 100 % für 6 Monate, das würde Ihren Einsatz finanziell passend entlohnen und das könnte sich Australien leicht leisten , ist ja auch ein reiches Land an Bodenschätzen, Gold,Kohle,Eisenerz,Kupfer etc....
2Grizzlybaer10. Januar 2020
Ich glaube dass die Regierung nur bedingt dafür verantwortlich gemacht werden kann! Das Klima ist ein Globales Problem! Für die Personaleinteilung ist der Staat zuständig.
1ircrixx10. Januar 2020
Feuerwehrmann wird aller Voraussicht nach in Australien wohl ein absolut zukunftssicherer Job bleiben.