Palos Verdes (dts) - Der britische Energiekonzern BP hat die Hilfe des US-Regisseurs James Cameron bei der Bewältigung der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko zurückgewiesen. Der Konzern habe sein Hilfsangebot "dankend abgelehnt", sagte Cameron auf der Technikkonferenz All Things Digital im […] mehr

Kommentare

2flowalder03. Juni 2010
@Fredl: Wie kann BP 500 Milliarden Dollar Strafe zahlen, und auch die Umweltschäden beseitigen, wenn Sie es vorher enteignen wollen? Dann ist BP ein Staatskonzern und die Kosten bleiben auf dem Steuerzahler hängen, da BP USA mit Sicherheit nicht die Gewinne einfährt, um diese Forderungen begleichen zu können, selbst wenn man davon ausgehen würde, dass der Staat dann das in den USA geförderte Öl verkaufen könnte. Und sollten die USA den US-Teil von BP enteignen, wird der Mutterkonzern nix zahlen.
1Freld03. Juni 2010
BP müsste enteignet werden und mindestens 500 Milliarden Dollar zahlen plus die Umwelt- Schäden beseitigen!!!