Bremen - Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) sieht in der Union einen verlässlichen Partner im Kampf gegen Rechtspopulismus. "Ich habe großes Vertrauen in die klare Anti-AfD-Haltung der Union und ihres Kanzlerkandidaten", sagte Bovenschulte der "Welt" (Dienstagsausgabe). "Ich habe […] mehr

Kommentare

5commerz14. Januar 2025
Bremen. Ich finde es gut, dass der Bürgermeister von Bremen die Ausgaben sich genauer ansehen möchte. Beziehungsweise Vergleich.en. Auf mich wirkt die Stadt stark belastet.
4Dr_Feelgood_Jr13. Januar 2025
@3 Weil man mit Faschisten nicht kuschelt. Fertig. (und wenn es rechtlich betrachtet "nur" einer ist)
3slowhand13. Januar 2025
Teile der Wahlprogramme von CDU/CSU und AfD ähneln sich doch sehr. Warum dann nicht auch koalieren, denn die CSU hat ja schon einige Parteien ausgeschlossen, aber eben die AfD noch nicht? Warten wir mal den Februar/März ab.
2Dr_Feelgood_Jr13. Januar 2025
Spannend könnte auch werden, wann denn die nächste Bundestagswahl sein wird - und wen die CDU dann aus dem Köcher zaubern wird, der der "charismatischen" Weidel die Stirn bietet. Wenn das schiefläuft, ist die Gefahr groß, dass sich statt der AfD die CDU dezimiert.
1tastenkoenig13. Januar 2025
Österreich hat da natürlich einen Vorsprung. Bei dieser BTW bin ich mir auch sicher, dass wir keine Zusammenarbeit mit der AfD erleben werden. Was aber bei der nächsten passiert, bleibt abzuwarten. Bis dahin muss Kretschmer in Sachsen für seine seine äußerst schwierige Minderheitsregierung Mehrheiten suchen. Auch andernorts wird die Brandmauer massiv unter Druck geraten. Und Merz' Rezepte im Bund schüren wenig Hoffnung darauf, die AfD zu dezimieren oder gar zu halbieren.