Berlin (dts) - Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach hat die Äußerung von AfD-Chefin Frauke Petry zum Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge scharf verurteilt. "Der Einsatz von Schusswaffen gegen die Flüchtlinge an der Grenze wäre völlig absurd und nicht rechtens", sagte Bosbach der "Rheinischen […] mehr

Kommentare

6k4978201. Februar 2016
@3 Doch das müssen, dazu müsste man sich aber im Asylverfahren auskennen. Schon im ersten Gespräch müssen die Flüchtlinge alles was sie irgendwie anbringen können, was ihrer Sache helfen kann, auf den Tisch legen. Ansonsten könnte ihre Chance schwinden. Währenddessen/Danach müssen Sprachtests absolviert werden und weitere Tests und danach sind auch noch die Nachrichtendienste unterwegs. Aber wie gesagt wer sich nicht mit dem Asylrecht/-verfahren auskennt, der hat es eben halt schwer.
5Muschel01. Februar 2016
@3 Wo ist die Antwort?
4Muschel01. Februar 2016
@3 Das ist doch der Knackpunkt: Flüchtlinge müssen nicht beweisen woher sie kommen. Widersprichst du mir in diesem Punkt?
3k4978201. Februar 2016
Herr Bosbach liegt da ein wenig falsch, Asylgesetz Artikel 13,Absatz 2 und 3 beinhalten sehr genau was wie mi wem passiert. Wer keine Dokumente hat muss sich registrieren lassen bei einer Aufnahmestelle oder den Behörden.
2k47464701. Februar 2016
Genau, wir töten Frauen und Kinder lieber weit entfernt von Deutschlands Grenzen, da bekommt man es nicht so deutlich mit. Ist das aber nicht die übliche Vorgehensweise bei der Verteidigung von Grenzen? Wozu wird das überhaupt aufgegriffen?
1Muschel01. Februar 2016
Über diese Frage muß ich auch nicht nachdenken. Wenn aber keine Dokumente angeblich vorhanden sind, dann holt euch Hilfe. Es dürften inzwischen genug Personen anwesend sein, die bestätigen können, woher jemand kommt oder auch nicht.