Berlin (dpa) - Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat nach einer hitzigen Diskussion mit der früheren Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth wutentbrannt die ARD-Talksendung «Maischberger» verlassen. «Frau Ditfurth ist persönlich, vom Verhalten und ihrer (...) Argumentation unerträglich. Das muss ich […] mehr

Kommentare

17Ice-beer14. Juli 2017
genau die richtige Reaktion! Bei einer solchen Weltanschauung dieser Ökotante ist Hopfen und Malz verloren. Soll sie sich das nächste Mal mit ihren Parteigenossen in die erste Reihe vor die Polizisten stellen und die Stahlkugeln abfangen.
16k49090314. Juli 2017
Jutta Dittfurt hat sich leider daneben benommen und profitiert durch die Aufmerksamkeit. Ich glaube diese Frau möchte durch kontroverse Beiträge gerne provozieren. Ich finde das nicht in Ordnung wie sie da agiert hat und habe Verständnis für Herrn Bosbachs Reaktion.
15Folkman13. Juli 2017
@13 : Richtig, zumal sich Bosbach und Ditfurth seit vielen Jahrzehnten kennen und sozusagen alte Bekannte sind. Auch der ARD ist sie absolut keine Unbekannte; ich würde sogar behaupten, man hat sie ganz bewusst eingeladen, um etwas Schwung in die Bude zu bringen...
14k1759513. Juli 2017
@13 : Der ist bestimmt nicht wegen des Chaos gekommen. Manchmal ist es gut, ein Zeichen zu setzen.
13thrasea13. Juli 2017
@12 Bosbach ist ja ein häufig gesehener Gast in Talkshows. Er wusste, was ihn erwartet.
12k1759513. Juli 2017
Bosbachs Verhalten kann ich gut verstehen. Wenn eine Diskussion ins Chaos abgleitet, sollte man sie beenden. Das ist aber nicht die erste chaotische Talkshow. Moderatoren sind anscheinend nicht in der Lage, ein Minimum an Regelwerk durchzusetzen.
11k4978213. Juli 2017
@10 Nö, wieso? Alles biologisch so vorhanden wie bei anderen Menschen. :)
10notte13. Juli 2017
@1 In deinen Kopf muss es furchtbar aussehen....
9k4978213. Juli 2017
@7 Da muss ich aber Jan (van Aken) zustimmen, er war der einzige der keinem ins Wort gefallen ist,sich sogar meldete. Weder Bosbach,Görges,Ditfurth oder Lendes haben sich dort wahrlich zurückgehalten.Jeder dieser Personen hat immer wieder die andere Position unterminiert indem er dazwischen sprach, das dann Bosbach so "mimosenhaft" das Studio verlässt,nun da kann ich nur der Aussage zustimmen. Wer austeilt sollte auch einstecken können.Da hätte ich es eher verstanden wenn Jan gegangen wäre...
8Roseausk13. Juli 2017
@7 so habe ich das auch gesehen
7colaflaschi13. Juli 2017
Entscheidend ist, das Bosbach ja nicht gegangen ist, weil man evtl Kritik an der Polizei geübt hat, sondern vielmehr weil ihm die Art und Weise wie diese Diskussion geführt wurde, auf den Senkel ging. Wenn ich mit jemandem diskutiere und der andere lässt mich praktisch keinen Satz ausreden ohne dazwischen zu plappern, setzt dazu noch eine Grimassen artige Mimik auf wo ich das Gefühl habe der will mich verarschen und nimmt mich kein Stück ernst, warum sollte ich mit dem einigen weiter reden ?
6tastenkoenig13. Juli 2017
Dann hat Ditfurth wohl in den Augen der Redaktion ihre Aufgabe erfüllt. Ich hab's nicht geguckt, weil ich keinen Erkenntnisgewinn erwartet habe. Das gilt für die meisten dieser Runden, die fast grundsätzlich zu groß, zu aufgeregt und zu plakativ sind, als dass ein politisch informierter Zuschauer sich irgendetwas außer der Bestätigung altbekannter Positionen erhoffen kann.
5Folkman13. Juli 2017
Ditfurth war schon immer eine streitbare Person, die auch gern mal provoziert. So schlimm fand ich sie gestern dann allerdings auch wieder nicht, als dass man deshalb die Sendung verlassen müsste. Klar, prallten da völlig konträre Meinungen aufeinander, aber das muss man aushalten können als Politprofi. Bosbach wirkte auf mich gestern sehr dünnhäutig, und sein Abgang war in meinen Augen eine Überreaktion...
4gabrielefink13. Juli 2017
Gutes Benehmen ist keine Frage von rechts oder links!
3k4978213. Juli 2017
@2 Kannst Du also auch nicht "links" und "linksextremistisch" auseinanderhalten, von "Autonomen" ganz zu schweigen? Und jede Kritik an der Polizei wurde vesucht abzuwimmeln. Da wird dann mal mit einer Ablenk-Diskussion über den Namen der Demo "welcome2hell" kurz sich echauffiert, aber ausser das heisst "Willkommen zur Hölle" kommt da auch nichts. Dann wird wieder auf die vorkommnisse von Freitag und Samstag gelenkt, obwohl über den Donnerstag gesprochen wird. Ursache->Wirkungsprinzip?
2whiteheadeagle113. Juli 2017
@1 von einem "Hauch Kritik" konnte und kann man ja wohl bei Frau Ditfurth nicht reden, dass war gestern schon sehr massiv und in die "linke Ecke" braucht man sie nicht drücken, sie sieht sich selbst links. Also, Dein Kommentar zum News-Thema ist unpassend und falsch.
1k4978213. Juli 2017
Und wieder zeigte sich,wer auch nur einen Hauch an Kritik gegenüber die Polizei kundtut,wird massiv angegangen. Wird selbst in die linksextremistische Ecke gedrängt.Da wird Demonstranten (u.a. Jan van Aken, LINKE) weniger "Kenntnis" über die Vorgehensweise unterstellt als einem Görges der nur von aussen seine Aussagen dazugesellt.Man darf wohl davon ausgehen, dass die möglichen polizeilichen Verfehlungen wohl nicht wirklich aufgegriffen werden. Hauptsache "Rote Flora" und Co. werden aufgelöst..