Berlin (dts) - Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach hat sich kritisch zum Satz von Bundeskanzlerin Angela Merkel geäußert, der Islam gehöre zu Deutschland. Er teile die Auffassung, "dass der Islam zu Deutschland gehört, in dieser Pauschalität nicht", sagte Bosbach der "Saarbrücker Zeitung" […] mehr

Kommentare

4Han.Scha13. Januar 2015
Natürlich gehören auch die "christlichen" Auswüchse, wie Hexenverfolgung, Verfolgung Homosexueller, usw., und auch die Aufklärung zu uns.
3tastenkoenig13. Januar 2015
@Bosbach: Wenn man davon spricht, dass das Christentum und das Judentum zu Deutschland gehören, dann meint damit auch niemand deren extremistische Auswüchse. Das ist vollkommen selbstverständlich und bedarf keiner besonderen Erwähnung. Warum also beim Islam?
2TILK13. Januar 2015
@1 : Welche Ansicht? Wir streiten uns ja mittlerweile nicht mehr darum, ob 'der Islam zu Deutschland gehört', sondern was mit diesem Satz gemeint ist. - Und Merkel meinte mit Sicherheit nicht, dass sie fürs Steinigen und Hände abhacken ist. Welche Religionen Deutschland historisch prägen ist auch unumstritten... - Insofern, an welcher Stelle widerspricht der Herr Bosbach der Frau Merkel denn nun überhaupt? Bosbach widerspricht nicht, er präzisiert das Offensichtliche.
1Han.Scha13. Januar 2015
Guck an, der Herr Bosbach kann etwas Vernünftiges formulieren! Diese Ansicht ist in Deutschland bestimmt mehrheitsfähig. Und immer daran denken: Die meisten Flüchtlinge und Einwanderer kommen zu uns, weil sie gerade keine Scharia, usw. wollen. Letzteres haben sie in ihrer Heimat zur Genüge kennen gelernt.