Tübingen/Miltenberg (dts) - Der umstrittene Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer legt im Streit um die Migrationspolitik nach. Im Vorfeld eines weiteren geplanten Flüchtlingsgipfels um Ostern richtete er nun zusammen mit dem Miltenberger Landrat Jens Marco Scherf (Grüne) einen Hilferuf direkt an […] mehr

Kommentare

5ventures14. März 2023
Für mich stellt sich sowieso schon lange die Frage, weshalb Flüchtlinge (unabhängig von ihrem Status) nicht am Arbeitsmarkt teilnehmen dürfen. In anderen Ländern müssen diese auch sehen, wie sie zurechtkommen, ohne auf Staatskosten zu leben. Für eine gewisse Übergangszeit (und ich rede hier nicht von jahrelang) ist das aus humanitären Gründen durchaus noch nachvollziehbar.
4ventures14. März 2023
@3 : Die AfD hat das m. E. schon registriert und nutzt das Thema weidlich aus. Und gerade in den unteren bzw. älteren Einkommensschichten gewinnt sie dadurch (leider) immer mehr Unterstützer, selbst wenn diese ansonsten nicht mit deren Kurs übereinstimmen.
3papasslf5814. März 2023
@1 Völlig richtig.Nur die Gutmenschen bei den Parteien habne es immer noch nicht kapiert und was viel schlimmer ist,sie liefrn damit der AFD Munition,nurt ist die zu blöd das zu nutzen.Wehe die AFD nutzt das aus,dann sieht es in einigen parlamentwen in der ehemaligen SBZ sehr düster aus,weil die AFD dort massiv gewinnt. Aber das shen unsere Gutmenschen leider nicht.
2deBlocki14. März 2023
Die Forderungen sind alle völlig korrekt, da braucht man weder streiten noch diskutieren eigentlich.
1tripe14. März 2023
Schade das es immer ein Streit ist. Ein sachliche Diskussion wäre viel besser. Ist aber leider in unserer Gesellschaft nicht mehr möglich.