Berlin (dts) - Der Bundesnachrichtendienst hat nach Angaben aus Regierungskreisen ein düsteres Bild der Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus gezeichnet. In den Analysen, die SZ, NDR und WDR einsehen konnten, heißt es, die Lage sei "für die westliche Staatengemeinschaft heute ungleich […] mehr

Kommentare

4k4978206. Januar 2016
@3 Wir reden über Deutschland und angebliche Islamisten. Wie kommst Du also auf Syrien und Co.? Du machst genau das was Du mir vorwerfen willst. :)
3exDelphi06. Januar 2016
@1 : Die Leute in den vom IS beherrschten Gebieten wären wohl sehr dankbar, wenn sich die zivilen Opfer auf "weit über 100 Verletzte" beschränken würden. Es zeugt schon von einem sehr beschränkten Horizont, wenn man die Probleme im eigenen Land mit denen in Kriegsgebieten gleichsetzt bzw. das eine mit dem anderen relativieren will.
2Hannah06. Januar 2016
Irgend woher muss der BND ja seine Daseinsberechtigung bekommen. Stellt euch mal vor, die Leute würden merken, dass sie überflüssig sind, das geht aber gar nicht.
1k4978206. Januar 2016
Eine Gefahr? Wir haben doch schon Terrorismus, siehe allein über 900 Angriffe im letzten Jahr auf Flüchtlinge und Flüchtlingsheime. Allein dabei weit über 100 Verletzte. Von den Andersdenkenden und Helfern von Flüchtlingen ganz zu schweigen. Aber ok, das ist halt nicht im Sinne vom VS und Co...