Dresden (dpa) - Schockierende Bluttat im Dresdner Landgericht: Mitten in einer Verhandlung um eine Geldstrafe wegen Beleidigung hat der Angeklagte eine 32 Jahre alte Zeugin erstochen. Obwohl sofort mehrere Notärzte und Rettungswagen zum Tatort geschickt wurden, kam für die Frau jede Hilfe zu spät. […] mehr

Kommentare

4ExBW01. Juli 2009
@1: Wenn ich mich nicht ganz schwer irre, muss man hier bei uns sogar beim Arbeitsgericht durch einen Metalldetektor gehen.
3cerbarus01. Juli 2009
Hm, ich dachte immer mit Vorsatz sei das Mord. Und wenn man ins Gericht geht und ein Messer mit nimmt, mit welchem man dann jemanden tötet, würde ich das schon als Vorsatz werten. Der hatte aber sicher eine schwere Kindheit und kann nichts dafür.
2Die_Mama01. Juli 2009
Hier gebt es doch viele Menschen die immer alles ganz genau und acourat machen. Die nie irgendwas dem Zufall überlassen und für Alles und Jedes sofort Schuldige haben. Allerdings ist der Aufschrei der Empörung auch besonders groß, wenn genau diese Menschen für ein Lalipap kontrolliert werden.
1k34691201. Juli 2009
... und bevor irgendein Schwachmat wieder folgende Frage stellt: "Wieso hatte der im Gerichtssaal ein Messer dabei?", hier liebe gleich die Antwort: das war eigentlich ein Bagatellfall, der Täter kam nicht aus der U-Haft, da gibt es keine Kontrollen an den Türen... wozu auch? Wer kann denn mit sowas rechnen? Mord wegen Beleidigung, für die es eine Geldstrafe gegeben hätte?