Amsterdam (dpa) - Ein junger Mann aus Kenia hat einen mehrstündigen Flug in der Nase einer Frachttransportmaschine überlebt. Nach dem Reise als «blinder Passagier» von Afrika war der 22-Jährige in Amsterdam bewusstlos gefunden worden. Dem Mann gehe es «ziemlich gut», wie ein Sprecher der ...

Kommentare

(8) MrBci · 25. Januar um 12:09
Mutig
(7) Lenianton · 25. Januar um 11:13
Krass
(6) Pomponius · 24. Januar um 22:46
Ohne Worte: <link>
(5) deBlocki · 24. Januar um 15:06
Ich stell mir vor, wie schlimm das für Augenzeugen sein muss, wenn er raus oder runter fällt. Das Trauma wird man wohl nie wieder los.
(4) Stoer · 24. Januar um 11:59
Ich bin mir nicht mal sicher ob denen bewusst ist,wie gefährlich das ist...Erstens fehlender Druckausgleich und zweitens fehlende Beheizung,Fahrwerksschächte sind weder Druckbelüftet noch beheizt...darüber hinaus: eine falsche Haltung im Schacht und das Fahrwerk zerquetscht dich...
(3) Kluex · 24. Januar um 11:48
Das ist echt hart, wie verzweifelt muss man sein?
(2) steffleu · 24. Januar um 11:22
@1) alles oder nichts, entweder tod oder ein schönes leben im reichen europa, so denken sicher alle, die das risiko eingehen. die flüchtlinge aus der ddr wussten auch, dass sie erschossen werden können
(1) slowhand · 24. Januar um 11:14
Wie verzweifelt muss man sein so ein Risiko einzugehen.
 
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