Berlin (dts) - Das Bundeskriminalamt (BKA) ist in der Affäre um den früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy weiter unter Druck. Hintergrund ist ein "Spiegel Online"-Bericht, wonach der Name eines hohen BKA-Beamten auf einer Liste von kanadischen Behörden auftauchte, auf denen Kunden […] mehr

Kommentare

1k45207401. März 2014
"Das Materiel war unzweifelhaft illegal und strafrechtlich relevant gewesen ...!" Der BKA-Spitzen-Mann zahlte 20.000 EURO und ist vorzeitig mit vollen Bezügen aus dem Dienst ausgeschieden ... v.a. mutmaßlich mit Wissen des damaligen Bundesinnenministers ... Wie gesagt, dieser 'Fisch stinkt am Kopf' ganz fürchterlich ... Wer diese deutschen Volksvertreter gewählt hat, ist in der Tat selbst schuld ...