Berlin (dpa) - Der Chef des Bundeskriminalamts, Holger Münch, fordert eine Strafverschärfung für die Veröffentlichung sogenannter Feindeslisten. «Wer Listen vermeintlicher «politischer Gegner» veröffentlicht - verbunden mit Drohungen wie «Wir kriegen Euch alle» - der tut dies mit dem Ziel, Menschen […] mehr

Kommentare

4BranVan03. Februar 2020
Arya Stark gefällt das nicht... Joffrey, Cersei, Walder Frey, Meryn Trant, Tywin Lannister...
3Jewgenij03. Februar 2020
Als ob das was nutzen würde. Es gibt doch bestimmt Gesetze, die sowas unter Strafe stellen.
2Folkman03. Februar 2020
Münchs Ansicht, solche Listen sollen lediglich Menschen einschüchtern und Angst verbreiten, halte ich für eine ziemlich gefährliche Fehleinschätzung. Er sollte besser davon auszugehen, dass die radikalisierten Verfasser sie in ihrem Wahn auch abarbeiten wollen...
1k4978203. Februar 2020
Der letzte Part liest sich so als wenn man "Morddrohungen" nicht für explizite Todeslisten, und nicht diese Verharmlosung von "Feindeslisten", nutzen kann weil kein Mord oder Hinrichtung drüber steht. Da entlarvt sich der Staat wieder selbst. Wieviele der Morddrohungen allein an Politikern wurde denn am Ende mit eine Strafe verurteilt. Man liest nur immer "der Staatsschutz ermittelt"...und das wars. Faschos töten und der Staat gibt die Mittel dazu!