In den USA braut sich eine Revolution in der Geldpolitik zusammen. Der designierte Präsident will beschlagnahmte Bitcoins nicht länger verkaufen, sondern in einer staatlichen Reserve sammeln. Ziel sei es, die Kryptowährung als strategischen Vermögenswert zu etablieren – ähnlich wie Gold im […] mehr

Kommentare

2poseidon26. November 2024
Da fällt mir wieder die Szene mit dem Interview mit dem BTC-"Experten" der Deutschen Bank ein: der lacht allwissend und abfällig in die Kamera (ein Bild für Götter, wenn man den "Begriff" Kompetenz eben abwiegt!): "Ja, der Bitcoin! Hahahah. Das ist eine hochinteressante Sache!" Eindrucksvolle Denkerpause. "Aber Geld verdienen kann MAN damit nicht!" Ich garantiere nicht für wortgetreue Wiedergabe, aber das reicht, um zu sehen, welche "Experten" diese naive Abzockerbank überbezahlt.
1poseidon26. November 2024
hochinteressantes Experiment, mal sehen wie die Welt der Unbedarften + Naiven reagiert: der Bitcoin ist von seinem neuen Hype grade wieder kräftig am Rutschen, noch gewohntermassen wie zu erwarten, insgesamt ist es es ein idiotensicheres System - vor allem, wenn man die Umweltfolgen betrachtet und dass 90% von der organisierten Kriminalität gemanagt wird - da spielt es kaum eine Rolle, ob das OV oder Donald den Pott hat: der Dumme ist der, für den der Bitcoin eigentlich wichtig wäre