Kiel (dpa) - In der Debatte um die Koran-Verteilung in zahlreichen deutschen Städten hat sich Bischof Gerhard Ulrich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche sagte, grundsätzlich sei gegen die Verteilung […] mehr

Kommentare

4Kelle15. April 2012
@1 : Nicht zu vergessen: Die Juden stampfen wir gleich mit ein, die dürfen ja auch kein Schweinefleisch essen!!!
3k43161215. April 2012
Es geht doch hier weder ums fleisch noch ums bier,l da es tatsächlich aus Muslimich gläubige gibt die trinken (vielleicht kein schweinefleich essen aber trotzdem). Es geht hier einfach darum dass die Menschen nach neuem Halt suchen und sicherheit die die Evangelische kirche nun wirklich nicht bietet wenn man sich auf die Geschichte bezieht. Zumal die Christen heutzutage sowieso alle sexsüchtig und Ehebrecher sind wird eine "Bibel Gegenoffensive" wohl kaum etwas entgegen setzen können.
2Die_Mama14. April 2012
@1 : Genau, immer nach dem Motto: " Wat de Buur niet kennt, dat fritt eh nitt".
1Gertrud14. April 2012
Hätt Adam bayrisch Bier besessen, hätt er den Apfel nicht gegessen. Was soll das mit dem alkohol- und schweinefleischfreien Koran in Deutschland? Das passt doch nicht zu uns. Stampft das Buch wieder ein und gut ist. Ich les nix auf Befehl mit Ausrufezeichen.