Berlin (dts) – Angesichts der einbrechenden Auftragslage für die Wohnungsbau-Branche warnen Verbände vor Wohnungsnotstand. “Bis 2025 könnten schlimmstenfalls 900.000 bis eine Million Wohnungen in Deutschland fehlen”, sagte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft (GdW), […] mehr

Kommentare

4Pontius19. September 2023
in Teilen von Deutschland aufbaut und durch den Wohnungsdruck der aktuellen Flüchtlingswelle noch verstärkt wird?
3Pontius19. September 2023
Die Verbände sollten noch ergänzen: Die Wohnungen fehlen in den größeren Städten. In kleineren Orten und Dörfern finden sich oftmals noch freie Kapazitäten, nur ist das Leben dort für die meisten nicht denkbar. Das beginnt mit den fehlenden Einkaufsmöglichkeiten und hört mit den fehlenden Mobilitätsmöglichkeiten auf. "Die Zahl der genehmigten Wohnungen deckt den Bedarf bei Weitem nicht mehr." Diese Kritik trifft seit welchem Jahr zu? 10 Jahre oder ist es schon länger ein Problem, was sich in
2inuvation19. September 2023
Ich höre und lese immer nur der Bund soll zahlen und/oder Steuern senken. Ohne Steuereinnahmen keine Förderung oder sehe ich das falsch? Warum höre ich nirgendwo: Wir sparen an den Mangergehältern, überflüssiger Verwaltung, verzichten auf Dividenden und Bonizahlungen bzw kürzen sie drastisch, Verzichten auf unsinnige Steuerverschwendungen usw. Sparpotenzial wäre vorhanden - man muss nur Wollen. Und das gilt für jede Regierungspartei oder Oppositionen, Firmen oder Konzerne. *denk*
1Polarlichter19. September 2023
Ein voller Erfolg unserer passiven trägen Politik.