Berlin (dpa) - Tausende Studenten und Schüler sind für eine bessere Bildung über Deutschlands Straßen gezogen. Aktionen gab es in rund 70 Städten. Die Demonstranten verlangten unter anderem die Abschaffung von Studiengebühren und die Rückkehr zum Abitur erst nach 13 Jahren. In vielen Städten wurde […] mehr

Kommentare

5k21454018. Juni 2009
Das mit dem arbeiten gehen ist wirklich mist, stört mich auch jeden Tag aufs neue @4
4Skull18. Juni 2009
solang keine anwesenheitspflicht besteht ist es sicher eine gute idee für einen solchen Streik mal eine Vorlesung ausfallen zu lassen. die schlechte Umsetzung von Bologina und Studiengebühren führen zu scheiß situationen. meine Eltern können mir kaum etwas zuschiesen. also muß ich schaffen. Dank studiengebühren schon die kompletten Semesterferien teilweise bis zu14h am Tag geschafft und noch am Wochenende in einem Club. Während dem Semester trotzdem schaffen müßen, ging natürlich aufs lernen...
3schlappsack18. Juni 2009
dazu sag ich jetzt mal fast 40% der studenten verpassen ständig irgendwelche vorlesungen von daher ändert sich da nich viel letztendlich liegt es ja auch an den studenten selbst studiren is numal nich schule da muss man immer viel selbst erarbeiten wer also was werden will muss sich auch auf den hosenboden setzen wers nicht macht kommt da auch meist nich allzu weit
2rahel18. Juni 2009
Mein Freund ist Student, hat letztes Jahr Bachelor fertig gemacht und macht jetzt Master. Er arbeitet noch 2 Tage die Woche. Klar da hat man nicht soviel Freizeit wie ein Harz 4 Emfänger. Aber diese Demos sind echt ein hohn für echte Studenten die was werden wollen und nicht nur Party machen.
1carnok18. Juni 2009
Bei uns war es eine totale Lachnummer *zum Glück*. Die Forderungen sind z.T. ok, aber man kann sowas auch formal klären. Die Leittragenden sind bei einem Streik nämlich die Studenten selbst, welche den Stoff der Vorlesung verpassen. Gerade jetzt, kurz vor Ende des Semesters.....