Berlin (dts) - Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat die öffentlichen Verkehrsbetriebe zu einem Umdenken aufgerufen. "Kurzfristig muss über Maßnahmen für den Gesundheitsschutz versucht werden, das Vertrauen in den ÖPNV wieder zu verbessern", sagte die CDU-Politikerin dem "Spiegel". Und […] mehr

Kommentare

9Mehlwurmle14. Juni 2020
Da müssen sie aber viel unternehmen, um die Leute von der Sicherheit des ÖPNV wieder zu überzeugen.
8Fee12. Juni 2020
Och nöö, hier wurde ja schon wieder was in den News bzw. dem Text/ Inhalt dazu geändert. :/
7Fee12. Juni 2020
-t "Kurzfristig muss über Maßnahmen für den Gesundheitsschutz versucht werden, das Vertrauen in den ÖPNV wieder zu verbessern", sagte die CDU-Politikerin dem "Spiegel". Und weiter: "Ansonsten könnten die Belastungen durch Lärm und Abgase wieder steigen." @4 : Geht es hier um Gesundheit, den Schutz dafür, den ÖPNV, Vertrauen...ähm...Belastung durch Lärm und Abgase? Ja, was denn nun? (genau? )
6Fee12. Juni 2020
*editt*
5Fee12. Juni 2020
@4 : Joa, klar formuliert...^^ Macht solche Aussagen deswegen nicht besser oder gut, oder? ^^ Mich "verwirrte" diese sogenannte Bildungsministerin mit ihren Aussagen, im Zusammenhang von Covid 19 mit ÖPNV zu verbinden...Zu Bildung und Minister(in) schreibe ich jetzt lieber nicht noch was...
4Troll12. Juni 2020
@2 Was genau verwirrt dich? Das ist klar formuliert. Leute vermeiden es mit dem ÖPNV zu fahren und wenn dann nur bei kurzen Strecken, für längere Strecken nimmt man dann das eigene Auto, so daß der Schnitt nicht mehr bei 30km liegt sondern nur noch bei 10. Also viele vermeiden den Bus ins besondere für längere Strecken. Das ist das Umdenken., von dem hier gesprochen wird.
3Fee12. Juni 2020
BILDUNGsministerin? O.o ..."Hintergund war das Ergebnis eines vom Bundesbildungsministerium in Auftrag gegebenen Mobilitätsreports des Meinungsforschungsinstituts infas..."
2Fee12. Juni 2020
Ich bin verwirrt. O.o Bildungsministerin... ÖPNV ... Umdenken... Häää? "Der Lockdown könnte die Mobilitätsgewohnheiten nun aber grundlegend verändert haben. So waren nicht nur deutlich weniger Menschen unterwegs als normalerweise, auch die Durchschnittsentfernung pro Tag schrumpfte von 40 auf zehn Kilometer. Zudem wurden 30 Prozent aller Wege zu Fuß zurückgelegt - laut Forscher ein historisches Hoch."
1Troll12. Juni 2020
Ich fahre inzwischen kaum noch Bus, hab zwar keine Angst vor einer Infektion, aber finde es einfach lästig, gerade im Sommer in einem womöglich auch noch sehr vollen Bus noch eine Maske tragen zu müssen. Gut im Sommer bei gutem Wetter nehme ich mal das Fahrrad, aber ansonsten das Auto. Zu Fuß würde sich der Weg zur Arbeit doch sehr stark hinziehen. Aber ich habe das Glück, daß ich ein vorrangiges Nutzungsrecht unseres einzigen Firmenparkplatzes habe. Sonst ginge das auch nicht auf Dauer.