Berlin - Die Bildungsministerkonferenz hat gemeinsam mit dem Bundesrat für Niederdeutsch und dem Minderheitenrat die Umsetzung ihrer Empfehlung zur Wissensvermittlung über die vier autochthonen nationalen Minderheiten und Volksgruppen in Deutschland sowie die Sprechergruppe Niederdeutsch ...

Kommentare

(3) jub-jub · 24. September 2025
@2 : So war es bei mir mit der Oma. Sie verstand Plattdeutsch, aber sprach es nicht mehr. Meine Mutter hat es von Uroma auch nicht gelernt. Hin und wieder benutzen meine Oma und meine Mutter noch wenige plattdeutsche Begriffe. Ich war noch Baby als meine Uroma starb und kenne es daher nur erzählt.
(2) Calinostro · 24. September 2025
In Zeiten der Globalisierung sind gerade diese besonderen / alten Sprachen oder Dialekte noch mehr gefährdet als früher. Eine Erklärung zu @1 könnte sein, dass es schon in früheren Generationen eine Tendenz gab, "modern" zu sein und hochdeutsch zu sprechen. Mit fortschreitender Zeit gehen dann leider die Fähigkeiten unter. Meine Oma z.B. stammte aus Ostpreußen und hat mit dem Opa tatsächlich noch oft "ostpreußisch platt" gesprochen. Meine Mutter verstand es, sprach es aber nicht mehr...
(1) jub-jub · 24. September 2025
Meine Uroma sprach noch Plattdeutsch als Alltagssprache. Meine Oma hat es aber nicht mehr gelernt und viele andere ihrer Generation auch nicht. Wieso das so war, keine Ahnung.
 
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