Berlin (dpa) - Die Berechnungen von Verkehrsminister Alexander Dobrindt zu den Einnahmen aus der geplanten Pkw-Maut werden durch ein Gutachten gestützt. Ihnen lägen «zuverlässige empirische Daten zugrunde», heißt es in dem Text der Uni Friedrichshafen, aus dem die «Bild»-Zeitung zitiert. Nach […] mehr

Kommentare

7Trooper21. Februar 2015
@6 Genau. Wie wir LKW Fahrer bezahlen in Dänemark, 10 Euro für eine Vindette und Gut is..
6saltminer21. Februar 2015
Hoffentlich gibt es auch bald ein Gutachten zu den erwarteten Verwaltungskosten. Die sind ja wohl unglaublich hoch. Deshalb meine Empfehlung an Dobrindt: Lass die Lottogesellschaften den Vignettenverkauf organisieren. Die scheinen ihr Geschäft flächendeckend für wenig Gelf bereiben zu können. Und 50 % der Einnahmen verbleiben beim Staat. Freikilometerrubbellose wär doch was, oder. Schweiz ,Österreich Frankreich profitieren von ihren Mauteinnahmn, nur der deutsche Michel macht wieder ein Gedöns..
5TILK21. Februar 2015
Kinder... Seit den Koalitionsverhandlungen stehen die 700M€ im Raum und seitdem habe ich keinen einzigen intelligenten Kritiker gehört, der ernsthaft an dieser Zahl gezweifelt hat. Stattdessen hieß es, die Verwaltungskosten wären in einer ähnlichen Größenordnung und der tatsächliche Geldbedarf exorbitant höher, sodass die Maut unter keinen Umständen einen ernsthaften Beitrag liefert...
4Trooper21. Februar 2015
Das ist nur eine Vorbereitung, damit sollen Alle wissen, es kommt bald.
3Tommys21. Februar 2015
Wer gab es in Auftrag?
2k43203121. Februar 2015
(Meine Lieblingsart zu Kommentieren: Krypisch) Ich " BLÖD " mir meine Meinung, oder: " BLÖD war dabei ", Ich setze auf " VIER GROßE BUCHSTABEN " ich bin doch nicht BILD____BLÖD
1Troll21. Februar 2015
Kann man die Daten, dienen dieses Gutachten zu Grunde liegt, irgendwo einsehen?