Berlin (dts) - Kurt Biedenkopf, ehemaliger CDU-Ministerpräsident von Sachsen, hat große Bedenken gegen die Bildung einer Großen Koalition. "Strukturell kündigt sich mit der Superkoalition ein in der Geschichte der Bundesrepublik bisher nicht erlebtes politisches Machtzentrum an. Es spricht dem […] mehr

Kommentare

5k29329522. November 2013
@2 ,4 : Minderheitsregierungen sind generell Unsinn, das hat aber nix mit förderlich zu tun. Ich kann mich der Frage von @3 nur anschließen. Die LINKE ist bislang von keinem gefragt worden. Es gibt im jetzigen Bundestag eine Mehrheit gegen Merkel. Es gibt nur (noch) keinen Kandidaten dieser Mehrheit. Daß der Wähler Merkel will, stimmt nicht, denn 42 % (Wahlergebnis CDU/CSU) sind nunmal keine Mehrheit.
4k4861222. November 2013
@2 "Minderheitsregierung halte ich auch nicht förderlich..." hälts DU nicht für förderlich, na und?Andere sehen das ganz anders, ich würde das zb. beggrüsen,da man dann Argumente bringen muß um immer wieder neue Mehrheiten zu finden....
3Folkman22. November 2013
@2 : Sorry, aber wie kommste denn da drauf, dass Die Linke nicht (mehr) will? Hat man sie denn bisher auch nur einmal gefragt?
2Perlini22. November 2013
@1 Was sind denn die Alternativen? Die Linke will nicht (mehr), Schwarz-Grün wird sich nicht einigen können und eine Minderheitsregierung halte ich auch nicht förderlich für die Entwicklung Deutschlands (und auch der EU).
1k29329522. November 2013
Die BTW 1965 endete in einer GroKo, die einen Alt-Nazi zum Kanzler hatte, eine parlamentarische Mehrheit von 89 % besaß, und dren Nachwirkungen einer Außerparlamentarischen Opposition das Land noch über 20 Jahre später erschütterten. Soll das wieder so gehen? Kann man nicht EINmal aus der eigenen Geschichte lernen?