Philadelphia (dpa) - Unamerikanisch, undemokratisch und unpatriotisch - so beschreibt US-Präsident Joe Biden die von Republikanern in vielen Bundesstaaten angestoßenen Verschärfungen des Wahlrechts. Diese seien ein «Angriff auf die Demokratie», warnte Biden. Das Ziel der Gesetze sei es, dass immer ...

Kommentare

(5) Emelyberti · 14. Juli 2021
Um da etwas zu ändern muss man in die Verfassung eingreifen und das ist hier wie dort nicht ganz einfach.In Amerika ist es,glaube ich,auch noch so,dass jeder Bundesstaat auch noch eine eigene Verfassung hat.Das würde es noch schwerer machen etwas durchzusetzen.Ich glaube aber auch die Biden.Regierung ist auf der Suche nach einer Lösung.Wenn das nicht fest verankert wird,stehen der Willkür Tür und Tor offen.Was Trump da kaputt gemacht hat,so dämlich waren nicht mal sene Vorgänger.
(4) k63932 · 14. Juli 2021
@1 : In den USA haben die Bundesstaaten durchaus die Möglichkeit, die Stimmen proportional auf die Wahlmänner aufzuteilen - einige wenige haben da auch Ansätze. Man muss also nichts grundlegendes ändern, um dieses Problem zu lösen.
(3) MrBci · 14. Juli 2021
Ich kann die Macht-Geilheit vieler Menschen einfach nicht verstehen
(2) Pontius · 14. Juli 2021
@1 Die Verschärfung des Zuganges zu Wahlen ist eine ganz andere Baustelle. Das amerikanische "the winner takes it all" ist gar nicht so ungewöhnlich, wir selbst nutzen es für die Hälfte der zu besetzenden Plätze im Bundestag.
(1) k505359 · 13. Juli 2021
Dann sollte er das amerikanische Wahkrecht umfassend ändern und auch die Wahlmänner abschaffen.
 
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