Washington (dpa) - Ex-US-Vizepräsident Joe Biden hat weitere Vorwahlen in mehreren Bundesstaaten gewonnen. Der 77-Jährige sammelte damit Hunderte zusätzliche Delegiertenstimmen für seine geplante Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Demokraten. Die Staaten Indiana, Maryland, Montana, New ...

Kommentare

(28) Emelyberti · 05. Juni um 13:42
nochmal für eine Amtzeit wählen steht denen noch mehr Horror ins Haus.Und was Korruption anbelangt,Trump ist mit 30 Milliarden Dollar von der Waffenlobby für seinen Wahlkampf unterstützt worden.Alle anderen Präsidenten haben zwar auch was bekommen,aber nur einen Bruchteil davon.Der ist regelrecht gekauft worden,weil sie wußten,mit dem haben wie einen Unterstützer,seine erste Amtshandlung war der Deal mit den Saudis.Ich vermute,der rächt sich jetzt für seine versaute Kindheit und Jugend.
(27) Emelyberti · 05. Juni um 13:30
Also,solange die in den USA so einen geistig minderbemittelten Präsidenten haben,der für sich beansprucht,als Präsident in einem demokratischen Staat hätte er allein das Sagen und Gewalt mit Hass gepaart auch noch befeuert,dann ist das Willkür.Einer bei dem der blanke Rassismus auf der Fahne steht und sich dann mit der Bibel in der Hand fotografieren läßt,der gehört eingesperrt.Amerika ist eigentlich ein tolles Land und die meisten Menschen dort haben so einen Idioten nicht verdient.Wenn sie den
(26) O.Ton · 05. Juni um 09:09
@25 Wenn es irgendwo staatliche Willkür gibt, dann in Nordkorea. Ausserdem Polizeigewalt (darum geht es ja?) ist nicht unbekannt auch in der EU: <link>
(25) wimola · 05. Juni um 02:22
@23) Naja, also "staatliche Willkür" kannst Du in den USA sehr leicht erfahren ... - das kennen wir hier einfach überhaupt nicht!
(24) Mehlwurmle · 05. Juni um 00:07
Ist aber auch reichlich albern da noch die Vorwahlen durchzuziehen, wenn der Kandidat faktisch feststeht.
(23) O.Ton · 04. Juni um 21:05
@22 Na-a! Probleme gibt es, aber Rechtssystem funzt, wirtschaftliche oder politisch-moralische Verhältnisse sind nicht von Ineffizienz und Instabilität geprägt, und daß "staatliche Willkür herrscht" stimmt generell auch nicht. Oder wenn doch, dann müssen wir fast alle Länder der Welt als Bananenrepubliken einstufen.
(22) Petunia · 04. Juni um 20:15
@21 Du hast gerade eine 1 A Beschreibung der Verhältnisse in den USA abgegeben. Jeder, der dort mal längere Zeit war, kann das bestätigen. Natürlich gibt es dort auch einige Enklaven, wo das nicht so ist.
(21) O.Ton · 04. Juni um 20:10
@19 USA eine Bananenrepublik? Gewaltig übertrieben. Wikipedia: Bananenrepublik ist die abwertende Bezeichnung für Staaten, in denen Korruption und Bestechlichkeit vorherrschen, deren Rechtssystem nicht funktioniert, wirtschaftliche oder politisch-moralische Verhältnisse von Ineffizienz und Instabilität geprägt sind oder in denen staatliche Willkür herrscht oder denen diese Eigenschaften zugeschrieben werden. "Ganz" so weit ist USA nicht. Ausserdem solche Züge haben wir auch in der EU.
(20) Petunia · 04. Juni um 14:20
Das wird ihm auch nichts nützen.
(19) Emelyberti · 04. Juni um 08:34
Aus einer Bananenrepublik kann kein 2.Syrien werden.Dafür sind die politischen Gegebenheiten garnicht vorhanden.
(18) O.Ton · 04. Juni um 00:29
@17 Falls du es nicht bekommen hast, es gibt immer noch grundlegende Unterschiede zwischen Syrien und USA.
(17) ausiman1 · 03. Juni um 21:54
Hoffen wir das er es wird und Trump abgewählt wird, wird jetzt USA das 2te Syrien ===?????
(16) Pontius · 03. Juni um 20:55
@15 Wenn Biden aktuell vorpreschen würde, würde er sich wohl mehr schaden: entweder er unterstützt die Proteste und verliert dann eher Wähler der härteren Gangart - oder anders herum. Am Ende muss er für den Sieg beide Lager bedienen. Am besten aber ohne gleichzeitig das jeweils andere zu verschrecken.
(15) Emelyberti · 03. Juni um 20:14
Zu Biden sei gesagt,der wird seine Strategie mit seinen Wegbegleitern abgesprochen haben und tut gut daran,sich nicht all zu sehr vorzudrängeln.Der weis wie vergänglich alles ist.Meiner Meinung nach macht er das gerade richtig.Der nutzt den Moment für sich und der richtige Rundumschlag kommt noch.Der läßt dieses verhaltensgestörte Männeken noch etwas blubbern,der Putz bröckelt schon.
(14) Emelyberti · 03. Juni um 20:05
Es wäre ja zu wünschen wenn Mr.Trump abgewählt würde.Mal schauen.Wie das jedoch ist,die Proteste gehen noch ein paar Wochen,dann passiert etwas anderes und schon ist das Schnee von gestern.Man hat es bei den Amokläufen gesehen,Trump hat den jungen Leuten Mist erzählt,getan hat er nichts.Schließlich hat er von der Waffenlobby reichlich Wahlgeld bekommen.So wird es(man möge es verhüten)auch diesmal ablaufen,denn Schwarze zählen für ihn nicht.Nichtbeachtung und Drohungen sind Trumps einzige Stärke.
(13) Volker40 · 03. Juni um 19:12
@10 bestimmt akzeptieren sie das nicht sin ja schliesslich Republikaner und keine Demokraten
(12) tastenkoenig · 03. Juni um 16:21
@11: Wenn Biden schlau ist, nominiert er sie als Vize.
(11) Elegandina · 03. Juni um 16:01
Leider bietet Biden meiner Meinung nach nicht genug Paroli gegen Trump. Hätte Biden so eine Aktion wie das Foto an der Kirche gemacht und deswegen Demonstranten vertreiben lassen, hätte Trump das sofort gegen Biden ausgeschlachtet. Leider war das umgekehrt nicht so. Schade das Gretchen Withmer nicht kandidiert. Die gibt Trump wenigstens Paroli, wäre eine echte Gegnerin gegen Trump.
(10) tastenkoenig · 03. Juni um 15:52
Meine Sorge ist auch, wie die Trump-Anhänger reagieren würden, wenn er verlieren sollte. Ich bin nicht sicher, ob sie das wie gute Demokraten akzeptieren könnten. Denn viele von ihnen sind keine guten Demokraten, incl. Trump selbst. Das Klima ist dermaßen aufgeheizt und Trump tut alles, um das noch anzufachen.
(9) wechselfrau · 03. Juni um 15:47
@8 ich hoffe das es immer weniger werden an Trump-Anhängern
(8) k33620 · 03. Juni um 12:05
Denke die Trump-Anhänger werden ihn wieder wählen. Sind halt nicht so die hellsten.
(7) lameass · 03. Juni um 09:36
@1, 4 Unglaublich dass es immernoch Leute gibt die diese Verschwörungstheorie verbreiten.
(6) Synth-k · 03. Juni um 07:34
Bleibt nur zu hoffen das trump auf die Nase fällt
(5) Folkman · 03. Juni um 07:23
Die Corona-Beschränkungen könnten von Vorteil für Biden sein, denn wenn er weniger Wahlkampfauftritte bestreitet, merken die Wähler auch weniger von seinen sprachlichen Ausfällen und seiner mittlerweile leicht tatterigen Art...
(4) Dackelmann · 03. Juni um 07:18
@2 Er wird wie bei der letzten wahl auf fake news setzten die durch russische Computer Leute gestreut werden zu seinen Gunsten.
(3) flapper · 03. Juni um 07:04
diese alten Knacker
(2) flowII · 03. Juni um 06:05
erklaer mal, wie da der russe helfen kann, wenn ihm das land um die ohren fliegt, wenn er nur politik fuer die weisse mittelschicht macht
(1) Dackelmann · 03. Juni um 05:48
Keine angst Trump wird das Wahlergebnis sowieso wieder anzweifeln und ausserdem bekommt er doch auch wieder Hilfe aus Russland. Die USA haben allgemein ein Problem einen neuen Präsidenten unter 70 zu finden.