Ibbenbüren/Münster (dpa) - Die Bettwanze beschäftigte im vergangenen Jahr in Frankreich höchste Kreise. Vor den Olympischen Spielen in Paris dieses Jahr machten sich selbst Minister der französischen Regierung Sorgen um die angebliche Plage nach Funden in einem Kino, der Metro und der Staatsbahn. In […] mehr

Kommentare

2thrasea05. Januar 2024
@1 «Eine Bitte hat der Wanzenexperte, wenn man die gefundenen Tiere postalisch an das LWL-Museum für Naturkunde schicken will. Dabei sei wichtig, die Bettwanzen nicht lebend zu verschicken. Hartung: "Sie sollten über Nacht im Tiefkühlfach eingefroren werden und können danach trocken und bei Raumtemperatur in einem kleinen Plastikgefäß versendet werden."»
1Moritzo05. Januar 2024
...Die Menschen sollten ihm für die Forschung Fotos schicken oder eingefrorene Exemplare in die Post packen... Und der Forscher glaubt, das die eingefrorenen Exemplare auch noch eingefroren bei ihm ankommen? - Übrigens ein Albtraum, wenn die Biester in der Post noch leben, an großen Verteilerstellen der Post Ausbüchsen, sich dort vermehren und dann weiter per Packet oder Brief in andere Haushalte reisen.