Marktschorgast (dpa) - Einmal, erzählt Marc, war es ganz knapp. Da sei ein Auto dicht an ihm vorbeigerauscht und habe ihn fast erwischt. Ob er sich erschrocken hat? Marc macht große Augen. «Ja, ziemlich.» Der 13-Jährige kommt aus Marktschorgast, tief in Oberfranken. Um zu seiner Schule im […] mehr

Kommentare

2Kargam19. Februar 2019
@1 Wäre auch mein erster Gedanke. Wenn der Junge 2,3 km Fußmarsch über die Landstraße hat, würde ich jetzt nicht erwarten, das das für den Bus so ein großer Umweg ist. Klar sind 2,3 km jetzt nicht so extrem weit aber den über die Landstraße marschieren zu lassen ist halt nicht ganz ungefährlich. Immerhin reden wir hier von einem 13 Jährigen. Ich habe meine Zweifel das ein 13 Jähriger die ganzen 2,3 km aufmerksam die Straße im Auge behält weil ja ein unachtsamer Autofahrer vorbei kommen könnte.
1anddie19. Februar 2019
Ich frage mich, ob es so kompliziert ist, den Schulbus da einen kleinen Umweg fahren zu lassen. Dürfte ja billiger sein, als jeden Tag das Taxi zu bezahlen.