Berlin (dts) - Beschäftigte in Deutschland benötigten im Jahr 2016 im Schnitt 44 Minuten für den Weg zur Arbeit und zurück - rund zwei Minuten oder 5,5 Prozent mehr als noch im Jahr 2007. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Jutta […] mehr

Kommentare

8AS131. Januar 2018
@7 Die Linken haben noch nie etwas von Wirtschaft verstanden. Warum sollten sie jetzt damit anfangen? @6 vor veraltetem Denken ist leider niemand gefeit. Arbeitnehmer kontrolliert man über Zielvereinbarungen, nicht mit über-die-Schulter-gucken. Kriege ich Anfälle, wenn ich so was höre.
7k43730431. Januar 2018
"Die Linksfraktion bringt in dieser Woche einen Antrag zur Senkung der gesetzlichen Höchstarbeitszeit von 48 auf 40 Wochenstunden in den Bundestag ein." besser wäre sozialer Wohnungsbau und mieten runter! oder denken die linken wenn man statt 48 dann nur noch 40 stunden arbeitet, das gleichzeitig der Stundenlohn nach oben geht, damit man am ende auf das selbe kommt wie bei einer 48 stundenwoche?
6slowhand31. Januar 2018
Versuche schon seit geraumer Zeit einen Homeoffice Arbeitsplatz in der IT Branche zu finden. Ist leider nicht möglich da der Arbeitgeber mich dann nicht kontrllieren kann. Das lese ich jedenfalls aus den Absagen heraus, weil die Begründungen sind recht fadenscheinig.
5AS131. Januar 2018
@4 Aber ein interessantes Thema. Wird ohnehin kommen müssen, denn der Fortschritt wird keine Rücksicht auf Arbeitsplätze nehmen und ständiges Wachstum ist auch keine Lösung.
4knueppel31. Januar 2018
@3 Ja, definitiv. Wo es möglich ist, sollte es auch so umgesetzt werden. Auch sollte man sich endlich von der hirnrissigen Maxime "Vollbeschäftigung für alle" verabschieden. Ein bedingungsloses Bürgergeld wäre da eine ideale Basis, aber das ist ja ein sehr weitreichendes Thema.
3AS131. Januar 2018
@2 Ich denke, Du stimmst mir aber zu, daß schon viel geholfen wäre, wenn alle Wissensarbeiter das Home-Office nutzen würden. Die digitale Infrastruktur ist zwar noch nicht optimal, aber dafür reicht sie allemal.
2knueppel31. Januar 2018
@1 Leider gibt es einen Haufen Berufe die sich nun mal nicht im/per Home Office erledigen lassen. Davon bin auch ich betroffen. Bei mir sind es auch rund 45 Minuten pro Fahrt, und das innerhalb einer Großstadt. Leider sind die Serviceleistungen des ÖPNV (vor allem der Nahverkehr der Deutschen Bahn) eine absolute Katastrophe, und mit dem Auto ist man auch nicht besser dran, wenn man jeden Tag im Stau steht.
1AS131. Januar 2018
Ein Armutszeugnis in Zeiten der Digitalisierung und des möglichen Home-Office. Gleichzeitig ein Zeichen für den anhaltenden Verdrängungswettbewerb auf dem Wohnungsmarkt in den Ballungszentren. Mehr Mobilität bedeutet mehr Umweltbelastung und weniger qualitativ hochwertige Lebenszeit. Ich verstehe nicht, daß so viele das mitmachen.