New York (dpa) - Donald Trumps Anwälte sind mit einem weiteren Versuch gescheitert, die Strafmaßverkündung im New Yorker Schweigegeld-Prozess am Freitag zu verhindern. Berufungsrichterin Ellen Gesmer lehnte ein entsprechendes Gesuch nach einer knappen Verhandlung ab. Am Montag hatte der mit dem Fall […] mehr

Kommentare

5HmHm08. Januar 2025
Mrs. Gesmer ist schon irgendwie cool..
4krebs7708. Januar 2025
Die Amis sind so peinlich. Die haben einen Präsidenten der, sowas von korrupt, hinterhältig, verlogen und dumm ist ... die sind sich, mit Sicherheit, selbst peinlich. Die nimmt keiner mehr als Weltmacht war. Die sind sowas von RECHTS, so rechts sind nur noch die Europäer. Wenn wir jetzt nich agieren und uns von diesem korrupten, braunen, Gedankengut distanzieren, ist die EU verloren.
3truck67607. Januar 2025
"Unmittelbare Auswirkungen auf Trumps Präsidentschaft dürfte die Strafe indes nicht haben." - Stimmt, dazu sind seinen Anhängern die Verfehlungen ihres Idols zu egal. Aber wenigstens ist für die, die noch an Gerechtigkeit glauben, dann ein Zeichen gesetzt, und jeder sieht, dass da ein Krimineller auf dem Posten des vermeintlich mächtigsten Mannes der Welt sitzt.
2HmHm07. Januar 2025
Das kann noch spannend werden..
1slowhand07. Januar 2025
>> Richter Juan Merchan wies einen Antrag von Trumps Anwälten ab, die Verkündung der Strafe zu verschieben. << Das tangiert doch Trump nicht wirklich. Der hat doch einen Freifahrtschein. Als Richter würde ich mir Sorgen machen ob ich am 21. noch den Job habe.