San Francisco (dpa) - Ein jahrhundertealter Mammutbaum, der in Kalifornien als Touristenattraktion bekannt war, ist bei einem Unwetter umgekippt. Heftige Regenfälle hätten den Boden am Wochenende stark aufgeweicht, sagte ein Helfer vom «Calaveras Big Trees»-Park dem «San Francisco Chronicle». Der […] mehr

Kommentare

5raptor23096110. Januar 2017
@4 : Das mit dem Abholzen - ganz klar Deiner Meinung. Da sterben täglich ganze Tier- und Pflanzenarten aus. Bei Pflanzen allein schon auch etliche potentielle Arten, die man hätte medizinisch nutzen können. Allein schon mal Luftaufnahmen des brasilianischen Urwalds aus den 60er, 70er, 80er, 90er Jahren und Aufnahmen von heute anschauen - total erschreckend!
4colaflaschi10. Januar 2017
@3 Kann dir hier nur zustimmen, ist auf jedenfall schade =/ ... Trotzdem muss man aber hier berücksichtigen, dass der ja durch was natürliches umgekippt ist, von daher zwar schade, aber "okay". Im Gegensatz dazu holzt der Mensch ja täglich irgendwie Tausende Quadratkilometer Regenwald ab (<link>
3raptor23096110. Januar 2017
Um den Baum ist es schon schade. Den habe ich schon als kleines Kind in diversen Büchern kennengelernt. Ein Baum, der über tausend Jahre alt ist - das ist schon etwas besonderes. Das Wahrzeichen wird schon fehlen. Allerdings wuß alles, was lebt irgendwann einmal sterben. So war er ja wie geschrieben schon teilweise abgestorben. <link>