Berlin (dts) - Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), sieht in dem Rückkauf von privatisierten Mietwohnungen in der Karl-Marx-Allee eine Blaupause für die weitere Verstaatlichung von Wohnraum. "Daran lässt sich anknüpfen. Allerdings geht es nicht darum, dass das Land Berlin direkt […] mehr

Kommentare

4flowII12. Januar 2019
sclimm ist ist ja auch das mein staatsformgedanken auch ja wieder eine diktatur ist
3flowII12. Januar 2019
diese pressespiegel praktikanten ... das ist gift gebt denen ein recherchiere( wofuer sie sich beworben haben) und bezahlt sie gut ..
2Stiltskin12. Januar 2019
Meist ist/war es nie gut, wenn der Staat sein Tafelsilber verhökert und privatisiert. Das ist nicht nur im Wohnungsbau, bei Krankenhäusern oder der Trinkwasserversorgung der Fall, wo sich das Niveau nach einer Privatisierung teilweise dramatisch zu Ungunsten der Steuerzahler verschlechtert hat. Z.B auch im Schienenverkehr bei uns in Magdeburg, liegt vieles im Argen. Bislang leidlich gut betriebene Verbindungen durch DB Regio oder HEX wurden vom Anbieter ABELIO deutlich verschlechtert,übernommen.
1flowII12. Januar 2019
wie kann man denn steuerfinanzierte infastruktur und immobilien ueberhaupt veraeussern ... sorry aber dafuer gehoert man doch lebenslang in haft