Berlin (dpa) - Im Berliner Stadtteil Hohenschönhausen ist am Dienstag ein 25-jähriger Mann von der Polizei erschossen worden. Er lebte in einer Wohnung nahe der S-Bahnstation Wartenberg in einem typischen Ostberliner Plattenbauviertel. Am Dienstag gegen 17.30 Uhr sei die Polizei von der Feuerwehr […] mehr

Kommentare

3Fee01. Februar 2017
Nachtrag: OK, das mit der "akuten Bedrohung" steht hier alles noch etwas anders, detaillierter beschrieben. <link>
2Fee01. Februar 2017
..."Auf die Aufforderung, das Messer wegzuwerfen, habe der junge Mann ebenfalls keine Reaktion gezeigt. Die Polizisten hätten diese Situation als akute Bedrohung gesehen..." Also den Satz versteh ich auch nicht so recht. Der Mann hatte zwar ein Messer in der Hand, zeigte aber keine Reaktion = akute Bedrohung? ^^ Und dann wird er erschossen. Hm...
1Tommys01. Februar 2017
Das verstehe ich nicht ... wenn man doch sieht, dass er ein Messer in der Hand hat... Na klar, Bedrohung. Aber ihn dann töten müssen? Und .... es ist nicht klar wieviele Schüsse fielen. Hmmmm, dann wären die Schüsse auf die Beine gerichtet wohl genug um ihn auszuschalten. Was hatte er in der Hand? Ein Messer! Schon mit einer Schlagstange lässt sich ein Messerangriff abwehren.... Naja, nun ist er tot. Sinn oder Unsinn. Ich bin kein Richter.