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Ach komm, dann wartet schon der Posten als Innenministerin auf sie - besser als Esken wäre sie allemal. Und die SPD wird ein junges politisches Talent wie Giffey so schnell nicht aufgeben – sehr viele davon haben sie zur Zeit nämlich nicht. Man überlege mal: sie hat eine zum großen Teil verleumderische Hetze wegen ihrer Doktorarbeit überstanden – da muss man schon sehr gut sein. Ich glaube, es geht ihr wirklich um Berlin. Und darum glaube ich auch nicht, dass sie an ihrem Posten klebt.