Berlin (dpa/bb) - Doppelte Spannung in Berlin: Gut zwei Wochen nach der Wiederholungswahl am 12. Februar in der Hauptstadt stehen nun zwei wichtige Entscheidungen an. An diesem Montag will der Landeswahlausschuss das amtliche Ergebnis veröffentlichen. Mitte oder Ende der Woche dürfte nach längeren […] mehr

Kommentare

9hamufari27. Februar 2023
@8 was das geld betrifft, könntest du recht haben - geld regiert halt immer die welt
8Sonnenwende27. Februar 2023
@7 Doch das ist ganz einfach. Man muss Esken nur verklickern, dass sie neben einem Ministeramt ihren Posten als Parteivorsitzende aufgeben muss. Dann hat sie nämlich sofort statt 25.000 € im Monat nur noch 14.000. Deswegen hat sie schon nach der Wahl 2021 ein Ministeramt abgelehnt. Und dass sie neben dem Ministeramt ihr Amt als Parteivorsitzende behält, dagegen ist die Basis absolut.
7hamufari27. Februar 2023
@6 lassen wir uns überraschen. ich denke, es wäre nicht so einfach die esken abzusägen
6Sonnenwende27. Februar 2023
@5 Ach komm, dann wartet schon der Posten als Innenministerin auf sie - besser als Esken wäre sie allemal. Und die SPD wird ein junges politisches Talent wie Giffey so schnell nicht aufgeben – sehr viele davon haben sie zur Zeit nämlich nicht. Man überlege mal: sie hat eine zum großen Teil verleumderische Hetze wegen ihrer Doktorarbeit überstanden – da muss man schon sehr gut sein. Ich glaube, es geht ihr wirklich um Berlin. Und darum glaube ich auch nicht, dass sie an ihrem Posten klebt.
5hamufari27. Februar 2023
@2 das denke ich auch. in einer koalition mit der cdu ist sie weg vom fenster. das sie so schnell abtritt, traue ich ihr nicht zu
4Sonnenwende27. Februar 2023
@3 Giffey wollte ja schon nach der Wahl vor 14 Monaten mit der CDU koalieren, fand dafür aber keine Unterstützung in der SPD.
3tastenkoenig27. Februar 2023
Inhaltlich ist sie selbst näher bei der CDU, aber selbst wenn sie wollte, wäre es fraglich, ob ihr Landesverband da mitzöge.
2jub-jub26. Februar 2023
Ich gehe davon aus, daß es bei Giffey mit Grünen und Linke bleibt. Sollte die SPD oder sollten die Grünen mit der CDU koalieren, würde die CDU wohl auch in den nächsten Legislaturperioden den Regierenden Bürgermeister stellen. Wenn Giffey weitermacht, muß sie endlich merkliche Veränderungen zu Gunsten von Berlin herbeiführen. Mehr Polizei, mehr Sicherheit und härter durchgreifen statt bei Straftaten wegsehen und kapitulieren. Den ÖPNV spürbar ausbauen.
1Shoppingqueen26. Februar 2023
Mit der CDU wird Giffey nicht auf ihrem Posten bleiben. Also wird sie den Grünen Zugeständnisse machen und bei der CDU unzumutbare Forderungen stellen damit es bei RGR bleibt....