Berlin (dts) - Berliner Feuerwachen sind bei professionellen Einbrechern offenbar beliebt: Nach Angaben des Senats kam es seit 2018 zu 46 besonders schweren Diebstählen bei Feuerwehrhäusern, in 35 weiteren Fällen blieb es beim Versuch. Das ergibt sich aus einer Antwort der Innenbehörde auf eine […] mehr

Kommentare

4ticktack11. Februar 2023
Was soll man in dieser Stadt auch anderes erwarten. Doch morgen könnten durch einen Verantwortungswechsel neue Köpfe zeigen, ob sie es besser können.
3ausiman111. Februar 2023
Es ist schon ein wahnsinn das man in jeder Feuerwehr seine eigene Materialliste evtl. im Excel zusammenschreibt und eine Sicherung der wertvollen Gerätschaft nicht besser absichern kann - wo sind die Programmierer die eine App entwickelt die mit einem Chip im Gerät verbunden sind und wenn die Geräte geklaut werden dann wieder geortet werden können.
2wimola11. Februar 2023
"Angaben zur Alarmtechnik der einzelnen Wachen lägen "nicht in automatisierter Form vor, vielmehr müssten sie händisch ausgewertet und zusammengetragen werden. Dies würde einen erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand beanspruchen". - So langsam frage ich mich, wie wir eigentlich überhaupt überlebt haben. Man stelle sich vor, das muss alles ein Mensch händisch zusammenführen und glattweg auch noch auswerten ... - ein nicht zu bewältigendes Problem. Ich verstehe das ... :(
1nadine211311. Februar 2023
Vorab: Ich habe sehr großen Respekt vor der Arbeit und den Einsätzen der Feuerwehren. Allerdings kommt es immer wieder vor, dass sich Pyromanen bei der Feuerwehr "ausbilden" lassen, um ihre Pyromanie zu perfektionieren. Genauso kann ich mir vorstellen, dass organisierten Banden, zumindest über "Informanten", an entsprechendes Einbruchsmaterial kommen.