Berlin - Der Berliner Erzbischof Heiner Koch hat das Billionen-Vergütungspaket von Tesla-Chef Elon Musk scharf kritisiert. "Das ist ärgerlich und skandalös", sagte er dem "Handelsblatt". Er räumte ein, dass Musk in Brandenburg, das auch zu seinem Bistum gehört, Tausende Arbeitsplätze geschaffen ...

Kommentare

(11) ichbindrin · 20. Dezember 2025
@10 Soweit kommt es noch, dass ich hier mit Stoppuhr warte :D Das Alles ist keine Pflichtveranstaltung und erst recht kein Wettrennen ^^ Und ob die beiden nun die gleichen oder unterschiedliche Schuhe tragen ist am Ende auch egal. Einigkeit besteht über seine Kritik und ob er die nun aus dem Glashaus wirft oder nicht, sind am Ende unwichtige Nuancen ;)
(10) Sonnenwende · 20. Dezember 2025
(2) möglicherweise mangelhafte Positionierung zur eigenen Organisation nicht gefällt. Sorry wegen der verspäteten Antwort, hab deinen Kommi jetzt gerade erst gesehen.
(9) Sonnenwende · 20. Dezember 2025
@8 da bin ich durchaus deiner Meinung, ich schrieb ja schon, die Kritik an der katholischen Kirche ist sehr berechtigt, wobei ich mich dabei eher auf den Einsatz des Vermögens bezog, aber ich stimme dir auch zu in dem was du sagst wie die Kirche mit dem Thema umgeht. Trotzdem sind es einfach zwei verschiedene Paar Schuhe, ob man Kritik an einer Privatperson wie Musk übt oder an einem Mitglied einer Organisation indirekt aufgrund seiner Mitgliedschaft. Auch dann, wenn einem dessen (2)
(8) ichbindrin · 19. Dezember 2025
@3 Es kommt drauf an auf welcher Ebene man das Thema angeht. Gleich ist die Situation, dass Reichtum ungleich verteilt ist und weiter angehäuft wird, von beiden. Musk rühmt sich immerhin noch damit, verheimlicht es nicht und wir tragen wissentlich zu seinem Vermögen bei. Die Kirche finde ich in der Hinsicht eher verlogener. Da wird die Wohltat aus dem eigenen Hause vorgetäuscht, zumindest gerne der Schein gewahrt. Ich konnte nicht finden, dass Kochs Kritik vor der eigenen Haustür beginnt.
(6) Sonnenwende · 19. Dezember 2025
@5 Du bist sicher nicht gezwungen, auf meine Kommentare zu antworten und, ganz ehrlich, in Anbetracht der Qualität deiner Kommentare solltest du es auch lieber lassen. Und – ich vermute du deutest das an – wenn jemand mit Kommentaren wie du sie schreibst sagt, dass er nichts von mir hält dann kann ich nur feststellen, dass ich wohl alles richtig gemacht habe.
(5) steffleu · 19. Dezember 2025
@4 ) du weisst, was ich von leuten wie dir halte, fehlt nur noch ein link in deinem kommentar, eigentlich gar nicht wert, drauf zu antworten, wenn ich nicht gezwungen würde
(4) Sonnenwende · 19. Dezember 2025
(2) Unterstellungen, die du hier ohne Belege insinuierst sind vollkommen unangebracht.
(3) Sonnenwende · 19. Dezember 2025
@1 Ich finde nicht, dass man berechtigte Kritik an der Vergütung von Einzelpersonen mit der ebenfalls berechtigten Kritik an der Vermögensgröße einer Organisation - berechtigte Kritik vor allem wenn es darum geht, wie dieses Vermögen eingesetzt wird - gleichsetzen kann. @2 Wer bitteschön, soll solche Kritik dann denn noch öffentlich machen, wenn nicht Personen die in der Öffentlichkeit stehen, und dazu gehören nun mal z.B. Inhaber hoher kirchlicher Ämter und Politiker. Und diese pauschalen (2)
(2) steffleu · 19. Dezember 2025
recht hat er ja, hat aber einen scheinheiligen beigeschmack, aber wenn das ein politiker sagt, isses auch nicht besser
(1) ichbindrin · 19. Dezember 2025
Seiner Kritik stimme ich gerne zu. Jedoch finde ich es lustig bis gewagt, wenn ein Bischof, der zu einer der reichsten Organisationen der Welt gehört, sich über unsachgemäße Vermögensverteilung woanders äußert: <link>
 
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