Berlin (dts) - Der Berliner CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner hat das Vorgehen seiner Partei verteidigt, nach den Silvester-Ausschreitungen in der Hauptstadt nach den Vornamen der deutschen Tatverdächtigen zu fragen. "Ich halte es für ganz wichtig, den Täterkreis genau zu kennen", sagte er der "Welt". ...

Kommentare

(4) Sidi · 08. Januar 2023
Das ist nichts anderes als flirten mit der AFD
(3) wazzor · 08. Januar 2023
Wenn man schon die Vornamen der Täter abfragen will, sollte man aber auch die Vornamen der Rettungskräfte abfragen denn unter ihnen waren sehr viele mit Migrationshintergrund.
(2) Sonnenwende · 08. Januar 2023
Nichts davon – mal abgesehen davon dass vieles von dem CDU-Gelaber auch blanker Unsinn ist – rechtfertigt eine Abfrage nach Vornamen. Das ist absolut diskriminierend und rassistisch.
(1) Han.Scha · 08. Januar 2023
Jetzt habe ich gewaltig dazugelernt: Bei uns bringen Staatsanwälte Menschen hinter Schloß und Riegel. Die Richter wurden, ohne dass ich es merkte, wegrationalisiert. Und Polizisten zur Beweissicherung usw. werden durch Staatsanwälte vor Ort auch überflüssig. :-) Solche Spitzenkandidaten hat die CDU in Berlin ....
 
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