Berlin (dts) - Als erstes deutsches Bundesland will Berlin eine Migrantenquote im öffentlichen Dienst einführen. Das berichtet der "Tagesspiegel" (Sonntagausgabe) unter Berufung auf einen entsprechenden Gesetzentwurf der Senatsverwaltung für Integration. Demnach ist eine Migrantenquote von 35 ...

Kommentare

(18) thrasea · 16. Januar um 14:32
@16 Das wird inzwischen wirklich witzig. Wer nicht deiner Meinung ist, hat also keine eigene Meinung? Anders kann man deine letzten beiden Sätze nicht interpretieren. Also, bitte einmal in den Spiegel schauen, danke!
(17) tastenkoenig · 16. Januar um 14:29
@16: Glaubst Du wirklich, es ist weniger beleidigend, wenn Du die Unterstellung in eine Frage kleidest?
(16) The_Doctor · 16. Januar um 14:14
@15 auf eine einfache frage kannst du noch nicht mal antworten, danke reicht mir...ich muß mein kommentar nicht lesen weiß was ich schreibe...du kannst alles äußern was du möchtest, ob das stimmt was du sagst mag ich zu bezweifeln...beleidigt ganz sicher nicht, du darfst nicht immer von dir ausgehen...im gegensatz zu dir lasse ich andere meinung zu ob ich sie gut heiße oder nicht ist ganz alleine meine entscheidung...der große unterschied von uns beiden ist, daß ich eine eigene meinung habe...bb
(15) thrasea · 16. Januar um 13:55
@12 Wo hast du wohl jemanden beleidigt... Vielleicht nochmal deinen Kommentar @6 aufmerksam lesen und darüber nachdenken, was du geschrieben hast? Vielleicht kommst du dann drauf 😋 Wenn ich dann auch mal einen Verdacht äußern darf: Ich könnte mir vorstellen, dass du nur wegen deiner negativen Bewertung beleidigt bist, die aus deinem unsäglichen Corona-Machtergreifungsvergleich resultierte...
(14) wimola · 16. Januar um 13:50
Vielleicht zur Definition der "35 % Migrantenquote": Das bedeutet nicht, dass es Ausländer sind, sondern lediglich, dass ein Migrationshintergrund besteht, diejenigen also durchaus nun deutsch sein können. Was vielleicht erklären könnte, warum sie auch die Sprache beherrschen ...*hüstel Dass sie deswegen die Sprache ihrer Eltern beherrschen, ist keineswegs sicher. ;-).<link>
(13) ausiman1 · 16. Januar um 13:30
Das ist gut wenn diese Leute eingestellt werden (gute Deutschkenntniss vorausgesetzt) dann können Sie Ihre Landsleute in der Muttersprache evtl. besser beraten. So dauert ein Beratungsgespräch vielleicht nur 45 min und nicht 3h mit Dolmetscher (= hohe Kosten) und kommt nur 10% als Ergebniss raus.(Dolmetscher + deutscher Berater) da der Immigrant die Infos vom Amt gar nicht verarbeiten kann.
(12) The_Doctor · 16. Januar um 13:18
@8 vielleicht kannst du ja nicht richtig lesen...wo hab ich jemanden beleidigt? hab nur eine feststellung geäußert und dir eine frage gestellt...aber immer schön was aus den fingern saugen...glaube du hast deine bildung aus der zeitung, leider weisst du dadurch nicht was in der welt so läuft sondern nur was in der zeitung steht...wenn es nach qualifikation geht brauch ich keine migrantenquote...völlig überflüssig
(11) Dackelmann · 16. Januar um 13:12
Man sollte egal welcher Nationalität noch Religion Bewerber testen und einstellen wichtig finde ich nur das sie Gesetze sowie die Menschenrechte der Bundesrepublik beachten und befolgen.
(10) Hannah · 16. Januar um 13:10
Also ich finde die Idee nur logisch: "Der Senat will eine weiche Quote einführen, die sich nach dem Anteil der Migranten an der Gesamtheit der Berliner richtet - das sind heute 35 Prozent. Bei Auswahl- und Einstellungsverfahren sollen Migranten künftig bei gleicher Qualifikation bevorzugt werden, wenn sie in einer Verwaltung unterrepräsentiert sind. Bislang wird ihr Anteil auf nur zwölf Prozent aller Verwaltungsmitarbeiter geschätzt." Anteil der Bevölkerung => Anteil im Öff.Dienst. Passt.
(9) tastenkoenig · 16. Januar um 13:07
#7: ... und er wird ihn nicht mehr nur *nicht* kriegen, weil er Migrant ist - wie es bisher leider oft genug der Fall ist, wie Studien mit anonymisierten Bewerbungen gezeigt haben.
(8) thrasea · 16. Januar um 13:07
@6 "einen job sollte man nach qualifizierung bekommen und nicht nach herkunft..." Siehst du, in dem Punkt sind wir uns einig. Hast du dir mal die Frage gestellt, warum es dann nicht so praktiziert wird? Steht übrigens auch so in der Meldung, wie @7 treffend angemerkt hat. Schade, dass du scheinbar nicht einmal richtig lesen kannst. Und dann gleich andere beschimpfen? Nein, ich hasse keine Menschen. Auch nicht Menschen, die anderer Meinung sind. Allerdings hasse ich Diskriminierung und Rassismus.
(7) Schruppinator · 16. Januar um 13:04
@6 Es steht in der News "bei gleicher Qualifikation bevorzugt werden". Jemand wird den Job also nicht nur kriegen, weil er Migrant ist. Was auch gut so ist denke ich. Deine Forderung nach Qualifikation ist also gegeben.
(6) The_Doctor · 16. Januar um 12:52
@4 du hast keine ahnung...kann das sein das du menschen hasst, die eine andere meinung haben als deine eigene? bei dir sind sie dumm oder haben keine ahnung...schön für dich das du alles weißt...einen job sollte man nach qualifizierung bekommen und nicht nach herkunft...der großteil kann sich ja noch nicht mal in unserer sprache unterhalten und dann im öffentlichen dienst arbeiten...herzlichen glückwunsch
(5) Schruppinator · 16. Januar um 12:40
"Wir haben den Anspruch, dass alle Menschen in dieser Stadt die gleichen Chancen haben." Genau das ist dann ja nicht mehr der Fall! Wenn jemand auf Grund seiner Herkunft oder ähnliches den Job nicht kriegt, ist dagegen anzugehen. Aber die Quote sorgt doch dafür, dass eben nicht mehr alle gleich behandelt werden.
(4) thrasea · 16. Januar um 12:37
@2 Mir scheint du hast keine Ahnung, was Diskriminierung ist und bedeutet.
(2) Marius1983 · 16. Januar um 12:35
Ich bin gegen so eine Quote, denn es diskriminiert Deutsche und ist damit verfassungswidrig.
(1) Urxl · 16. Januar um 12:34
In vielen Bereichen gibt es doch nicht genug Bewerber für die Stellen. Wie soll man da irgendeine Quote antreben (egal oben Frauen, Migranten oder was auch immer), wenn man ohnehin jeden Bewerber nehmen muss, die halbwegs geeignet ist?
 
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