Berlin - Das deutsche Außenministerium hat sich angesichts von Berichten über den angeblichen Einsatz von Glyphosat im Südlibanon durch die israelische Armee besorgt gezeigt. "Wir nehmen die Meldungen, die es dazu gibt, sehr ernst", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Freitag der dts […] mehr

Kommentare

4Pontius14. Februar um 05:52
Zum Glück ist Israel ja ein Rechtsstaat - würde das der Iran machen, dann...
3thrasea13. Februar um 18:07
Südlibanon." [...] "Das Besprühen erfolgte genau zu dem Zeitpunkt, als die Menschen Bäume pflanzen und mit der Frühjahrsaussaat beginnen wollten. Ist der Boden erst einmal so stark kontaminiert, kann die Erholung nicht Monate, sondern Jahre dauern. Das hat Auswirkungen auf die Lebensmittelsicherheit, die Wasserqualität und die Artenvielfalt, von Nutztieren bis zu Bienen."» <link>
2thrasea13. Februar um 18:07
@1 «Für die Bauern im Südlibanon ist es eine Katastrophe. "Dieses Herbizid zerstört alles, wenn es in so hohen Konzentrationen wie von Israel eingesetzt wird: 30- bis 50-mal so hoch wie die übliche Dosis", sagt Landwirtschaftsminister Nizar Hany. "Wir haben zahlreiche Boden- und Wasserproben entnommen, und die Konzentrationen waren enorm. Das besprühte Gebiet ist groß und erstreckt sich über etwa 18 Kilometer entlang der Grenze. Dies ist ein massiver Angriff auf die Natur und die Bevölkerung im
1dicker3613. Februar um 17:48
Na und, bei uns wird der Mist doch schon seit Jahrzehnten auf den Feldern eingesetzt, ist doch angeblich ungefährlich oder doch nicht?