New York (dpa) - Der ehemalige US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle haben einen neuen Buchvertrag. Die weltgrößte Verlagsgruppe Penguin Random House gab bekannt, dass sie die mit Spannung erwarteten Bücher beider Obamas herausgeben werde, wie US-Medien übereinstimmend berichteten. Die […] mehr

Kommentare

42fastHunter01. März 2017
@1 : Die Tatsache, dass Du ihnen an erster Stelle vorwirfst, sie machen das nur des Geldes wegen, zeigt wunderbar, wie Du selbst denkst und handelst. Ihnen dann Geldgier vorzuwerfen ist scheinheilig. Dass esauch andere Prioritäten bei solchen Dingen gibt, hat @3 ja bereits ausgeführt. Wiederlich sind Bücher, wie die von O.J. Simpson und sollte man als solche gebrandmarkt werden.
3thrasea01. März 2017
@1 Da gehts doch nicht nur um Geld. Da geht es um Bedeutung, im Gespräch bleiben. Da geht es darum, die Deutungshoheit der eigenen Politik zu erlangen, indem man die früheren Ereignisse aus eigener Sicht schildert und die Beweggründe für die Entscheidungen darlegt. Was ist also daran verwerflich, dass die Obamas Bücher schreiben werden? Und welcher Ex-Regierungschef hat das bisher nicht gemacht?
2flowII01. März 2017
kann mir irgendwie nicht vorstellen, das sich das fuer den verlag wirtschaftlich rechnet
1Muschel01. März 2017
Brauchen die das? Falsche Frage. Geld will immer mehr davon, Macht und Geld sind Zwillinge. Ich finde es widerlich,