Qudangxiang (dpa) - Nach einem Schneesturm hängen laut Berichten chinesischer Staatsmedien fast tausend Menschen auf der tibetischen Seite des Mount Everests fest. Demnach sollen sich die Menschen in Berglagern auf rund 4.900 Metern Höhe befinden. Ihre Zelte seien teilweise durch den Sturm […] mehr

Kommentare

5Foxy0705. Oktober 2025
spannende Frage, wie viele der dort festsitzenden Menschen sind die Helfer der so gefeierten Bergsteiger, die für einen Hungerlohn täglich ihr Leben aufs Spiel setzten müssen. Oder sind die bei den 1000 gar nicht mitgezählt?
4satta05. Oktober 2025
Ganz sicher ist den Leuten da oben nicht feierlich zumute, aber ich würde diese Klettertour erst unternehmen, wenn ich mit meinem Leben schon weitgehend abgeschlossen hätte. Viele, auch Profis, die es versucht haben, haben dafür den höchsten Preis bezahlt. Ich hoffe, es ist allen Überlebenden dieses Abenteuers eine Lehre für's Leben.
3KonsulW05. Oktober 2025
Was ist das nur wieder für ein Text.
2vdanny05. Oktober 2025
Festgehangen lassen? Und die Rettungsaktion geschieht mit beschädigten Zelten?? :D Naja, man braucht ja auch mal was zum Lachen und wenn es das Deutsch der KI ist :D
1Polarlichter05. Oktober 2025
Wer dort hochklettert, nimmt eben diese Risiken billig in Kauf,