Berlin (dts) - Antisemitische Kriminalität hat im vergangenen Jahr offenbar etwas nachgelassen. Die Polizei registrierte nach vorläufigen Erkenntnissen insgesamt 740 Straftaten gegen Juden, darunter 18 Gewaltdelikte, berichtet der "Tagesspiegel" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf Antworten der […] mehr

Kommentare

4Daggi10. Februar 2016
@2 Ich wüsste auch gar nicht, wie ich auf der Straße einen jüdischen Mitbürger von anderen unterscheiden könnte. Da ich von Religion eh nichts halte sind alle Menschen die hier leben Mitbürger, egal welchen Pass sie haben.
3suse9910. Februar 2016
sollte uns wirklich egal sein, welchen Glauben jemand hat, wichtig ist doch letztlich der Charakter, die Worte und Taten eines Menschen.
2suse9910. Februar 2016
Werden wir jemals aufhören können Menschen jüdischen Glaubens in erster Linie als Juden zu bezeichnen und dann erst als das, was sie unserer Verfassung nach sind? Es sind einfach deutsche Mitbürger (sofern sie einen deutschen Pass haben) Wir haben im Grundgesetz die Trennung von Staat und Kirche, wir haben die Gleichbehandlung aller Menschen in Artikel 3. Bis zur Machtergreifung der NSDAP in den 30ern des letzten Jahrhunderts waren es in Deutschland einfach nur Mitbürger jüdischen Glaubens. Es
1Troll10. Februar 2016
Die rechtsradikalen haben seit Ende letzten Jahres ein anderes Feindbild, dem sie verstärkt Beachtung schenken.