Berlin (dpa) - Die meisten Gefängnisse in Deutschland sind laut einem Zeitungsbericht am Rande ihrer Kapazitätsgrenze. Bundesweit seien 60.391 von insgesamt 70.279 Haftplätzen belegt, berichtet das Redaktionsnetzwerk auf der Basis einer eigenen Umfrage unter allen Landesjustizministerien. Das […] mehr

Kommentare

7World4Cats27. Juli 2025
...da würden bei einigen die Kinnlade runterfallen.
6World4Cats27. Juli 2025
@4 In Berlin ist die Trennung von Jugendlichen und Erwahsenen gesetzlich geregelt ich meine sogar, dass das auf Bundesebene gilt. Im Jugendvollzug ist oberstes Ziel der Erziehungsgedanke, bei den Erwachsenen die Resozialisierung. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass das Mischen keine gute Idee ist. Es mag Ausahmen geben aber i.d.R. geht der Erziehungsgedanke verloren bzw. wird enorm erschwert. Man darf einfach nicht vergessen, dass die tatsächlichen Zustände nie an die Presse geraten...
5Pontius27. Juli 2025
Ein knappes Zehntel der Plätze ist durch Ersatzfreiheitsstrafen belegt. Vielleicht sollte da mal ein Umdenken stattfinden anstatt Menschen zu Stapeln: <link>
4thrasea27. Juli 2025
@2 Meinst du beispielsweise das hier? <link> Welche Gesetze werden da gebrochen? Für mich liest sich das so, dass man sich viele Gedanken gemacht hat und eine sinnvolle Lösung gefunden hat. Für die Resozialisierung dieser jungen Erwachsenen und damit für uns als Gesellschaft hat das – z. B. über die vorgehaltenen Ausbildungsplätze – durchaus Vorteile.
3Polarlichter27. Juli 2025
Das ist vollends grotesk.
2World4Cats27. Juli 2025
Dafür bricht die Justiz sogar ihre eigenen Gesetze und bringt Erwachsene in einem Jugendstrafvollzug unter. Deswegen nennt man sie dort auch nicht Erwachsene, sondern junge Erwachsene. Auch die Trennung von Untersuchungs- und Strafhaft, wurde mal eben so umgangen. Ist halt einfacher.
1Polarlichter27. Juli 2025
Da besteht massiver Nachholbedarf.