Berlin (dpa) - Das US-Heimatschutzministerium hat aus Sorge vor Dschihadisten mit europäischen Pässen eine Überprüfung der visumfreien Einreise von Bürgern der meisten EU-Länger angeordnet. Washington könnte von europäischen Regierungen verlangen, zusätzliche Daten über Staatsangehörige […] mehr

Kommentare

12k1759510. Februar 2015
@10 : Als nächstes verzichten wir auf den Genetischen Fingerabdruck, weil besagte Länder den auch nutzen?
11Photon10. Februar 2015
@10 : Genau so sehe ich es auch. Nur ist es doch nur noch eine Frage der Zeit, bis wir an diese Verhältnisse anknüpfen. Es fängt halt mit YouTube an, irgendwann werden Webseiten mit politischen Inhalten gesperrt, die nicht "gefällig" sind. Am Ende muss jede Webseite staatlich genehmigt werden, bevor sie ins nationale "Intranet" eingespeist werden darf. Alles im Namen der Terrorabwehr, versteht sich. Aber wenn man mal einen Terroristen schnappt, dann bitte nicht zu hart anfassen - deutsche Justiz.
10the_nemo_finder10. Februar 2015
@9 : Welchen Terroranschlag konnte man denn bislang nicht aufklären?!? Wenn es danach geht, dann brauchen wir auch keine Vorratsdatenspeicherung, weil mit solider Polizeiarbeit auch die Täter überführt werden - ohne aber in eine Art überdimensionale Generalrasterfahndung zu verfallen! Und jetzt mal anders gefragt, wo sind wir mit Permanentüberwachung dann noch anders, als unsere sog. nicht-demokratischen Verbündete und Feinde? Wir machen doch dann dasselbe wie Nordkorea, China und Co...
9k1759510. Februar 2015
Darüber mögen manche Leute jammern; mich interessiert es nicht. @8 : Sebstverständlich kann man durch Datensammlung nicht zwingend Anschläge verhindern, aber die Täter zur Rechenschaft ziehen wie beim Marathon-Attentat in Boston. Übrigens wurden die Terroristen der Sauerlandgruppe genau durch solche Maßnahmen gefasst, bevor sie den Anschlag ausführen konnten. Zentnerweise Chemikalien zur Sprengstofherstellung hatten die Terroristen schon beschafft.
8the_nemo_finder09. Februar 2015
@1 : Nur mal so aus Neugier, das EU Versassungsgericht hat den Nutzen der Vorratsdatenspeicherung in Frage gestellt, ebenso wie einschlägige Gremien in den USA. Bislang konnte man durch das Sammeln von Daten nachweislich noch KEINEN EINZIGEN Anschlag verhindern (in den USA zeigte sich, dass sogar das Foltern sinnlos war)! Und jetzt ist der Ansatz weiterhin, mehr Daten zu sammeln, die am Ende keinen Erkenntnisgewinn bringen? Dafür bekommen Menschen mit Namen von Terrorverdächtigen Probleme...
7Trooper09. Februar 2015
@5 Ich in Krim, Da sind Mädchen Super !!
6Trooper09. Februar 2015
GUT SO !!)))
5TurboEdition08. Februar 2015
Will überhaupt noch irgendjemand in diesem üblen US-Terrorstaat Urlaub machen oder dorthin auswandern? Mögen sie sich doch ihre Visa oder GreenCards in den Allerwert. schieben! <link>
4Photon08. Februar 2015
Hm, na vielleicht klappt es ja diesmal auch umgekehrt und wir können uns Informationen darüber beschaffen, welches Dreckspack aus den USA zu uns kommen will. Und überhaupt wäre mal interessant, wer so alles mit Booten, zu Fuß, auf dem Esel oder von mir aus auch auf Rollschuhen kommt...
3Trooper08. Februar 2015
@2 WIR Haben KEIN RECHT !!
2k45572608. Februar 2015
@1 ja, richtig so, dass uns die Amerikaner weiter versuchen jeden scheiß aufzuzwängen...vielleicht haben diese "Reichsbürger" garnicht so unrecht und Deutschland/Europa ist doch ne amerikanische Kolonie (trolololol)
1Trooper08. Februar 2015
GUT SO !!! )))