Berlin (dpa) - CDU und CSU wollen künftig Migranten ausweisen, die zu antisemitischem Hass aufrufen. «Wer jüdisches Leben in Deutschland ablehnt oder das Existenzrecht Israels infrage stellt, kann keinen Platz in unserem Land haben». So steht es in einem Antragsentwurf der Unions-Bundestagsfraktion, ...

Kommentare

(9) k437304 · 06. Januar 2018
@7 richtig, was weisst du schon?
(8) k437304 · 06. Januar 2018
@7 benutze bloß kein Google könnte ja Zuviel sein für dich! <link>
(7) Hannah · 06. Januar 2018
@5 : Das ist ja mal ein fundierter Beitrag, Respekt, danke dafür! @6 : Hast du den von dir verlinkten Artikel eigentlich gelesen? Also mehr als die Überschrift? Das Fragezeichen im Titel sollte schon zu denken geben, aber was weiß ich schon ...
(6) k437304 · 06. Januar 2018
jaja nur 23 fälle, mal ein Beispiel <link>
(5) k437304 · 06. Januar 2018
@4 die Statistik ist fürn a....!
(4) Folkman · 06. Januar 2018
Das ist leider nicht viel mehr als populistischer Aktionismus, denn die allermeisten antisemitischen Delikte werden nach wie vor von Deutschen begangen. <link> Allein im ersten Halbjahr 2017 wurden "632 der 681 antisemitischen Delikte von Rechtsextremisten begangen (93 Prozent). Nur bei 23 Fällen wird ein religiöser oder ausländisch motivierter Hintergrund unterstellt."
(3) bs-alf · 06. Januar 2018
@2 - Der Satz könnte auch lauten " "Wer deutsches Leben in Deutschland ablehnt, ..." Ich erwarte mindestens 3 stellig ! 8)
(2) Hannah · 06. Januar 2018
Meine Rede, hier wurde Schritt für Schritt die Religion ausgetauscht. In der News steht: "Wer jüdisches Leben in Deutschland ablehnt, kann keinen Platz in unserem Land haben". Wir brauchen keinen Judenhass mehr (auch wenn es ihn leider immer noch gibt), weil wir ein neues Feindbild haben. Man stelle sich den gleichen Satz mal so vor: "Wer muslimische Leben in Deutschland ablehnt, kann keinen Platz in unserem Land haben" ......... na, wie siehts aus? Ich erwarte mindestens 2stellig!
(1) Growl · 06. Januar 2018
Prima!
 
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