Berlin (dts) - Union und SPD haben sich offenbar auf die Einführung einer Pkw-Maut verständigt. Bei den Sondierungsgesprächen für eine Große Koalition in der vergangenen Woche sahen die beteiligten Parteien für die kommenden vier Jahre einen Investitionsbedarf in Straßen und Schienen in Höhe von elf […] mehr

Kommentare

11k29329523. Oktober 2013
@10 : 3.000 € je BahnCard100 x 600 Abgeordnete = 1,8 Mio. € pro Jahr. Arbeitnehmer müssen solche "geldwerten Vorteile" versteuern, Abgeordnete nicht. Aber es ist doch eh' nur ein Stecken von der linken in die rechte Tasche. Ein funktionierendes(!) Parlament wäre(!) das Geld, das der Bundestag kostet, durchaus wert.
10k24619023. Oktober 2013
und wenn die db schon eurem staat gehört,kann sie ja auch die netzkarten,die jeder abgeordnete kostenlos erhält,von denen sich auch bezahlen lassen. bei ~600 abgeordneten des reichstages käme schon ein sümmchen zusammen,womit ein kleiner kindergarten finanziert werden könnte.
9k29329523. Oktober 2013
@8 : 2,7 Mrd. Gewinn gehen an den Staat, der nämlich alleiniger DB-Eigentümer ist. 2,5 Mrd. werden vom Staat ins Schienennetz gesteckt. Bleiben 200 Mio. Plus für den Staat. Nur wenn die Irren im Lande auf Börsengang der DB bestehen, muß der DB-Rabatt für die Schienennutzung fallen. Und dann wird der Börsengang zum Flop werden.
8Werter23. Oktober 2013
@6 Ja weil Bund und Länder immer noch Geld rein pumpen. "Das Netz wird jährlich mit 2,5 Milliarden Euro aus Steuergeldern subventioniert." Das die kleinen zahlen weiß ich, die die DB bekommt Rabatte und deshalb ist die DB Schiene nicht wirtschaftlich.
7k24619023. Oktober 2013
die merkel hält doch wort steuererhöhungen gibt es ja nicht von gebührenerhöhung hat sie nichts gesagt.die honorige kanzlerin soll die kfz-steuer für ihre strassenerneuerung ausgeben.es ist genug geld da,aber die strategie ist eindeutig.das was eingenommen wird -als steuer-geht an die banken.alles andere soll neu bezahlt werden. von wem,na von den bürgern hierzulande. schlicht und einfach frech ist das bei euch.
6k29329523. Oktober 2013
@5 : 2,7 Mrd. € Gewinn in 2012 <link> und die kleinen Konkurrenzunternehmen (im Regionalverkehr) müssen selbstverständlich Schienennutzungsgebühr an die Bahn-Tochter DB Netz zahlen.
5Werter23. Oktober 2013
"Investitionsbedarf in Straßen und Schienen" also brauchen wir auch eine Schienenmaut. Bei den Preisen die die DB verlangt sollte sie endlich kostendeckend sein, an ansonsten sollte man sie endlich abwickeln. Es kann nicht sein das der Staat da immer noch Geld reinbuttert.
4exovedate23. Oktober 2013
so hat es schon unter Kohl nicht funktioniert. die Kfz-Steuer muss gesenkt werden (nationale Angelegenheit, scheiss auf die EU), dann eine Maut einführen.Das bekommen die Hohlbirnen aber nicht hin.
3k4978223. Oktober 2013
Tja anscheinend reicht die Zurückweisung immer mal wieder vom Verfassungsgericht nicht aus, zu Darstellung der Inkompetenz einiger Politiker, man möchte nun wohl dies auch in Europa zeigen und eins auf den Dach bekommen. Manche müssen schon sehr aufmerksamkeitsgeil sein. :P
2Terrortom23. Oktober 2013
Nein, dass bedeutet, dass der schwarze Peter der EU zugespielt wird. Dieses Modell wurde bereits von der Kommision als nicht EU-konform bezeichnet, weil es es (EU-)Ausländer zum aktuellen Stand diskriminiert
1DerHesse23. Oktober 2013
Soll das jetzt heißen, dass das Merkel zurücktritt und der Seehofer Kanzler wird?