Stockholm (dts) - Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg versucht offenbar, den Namen der Klimabewegung "Fridays for Future" als Marke schützen zu lassen. Das berichtet die Wochenzeitung "Die Zeit" unter Berufung auf eigene Recherchen. Im Dezember ging demnach ein entsprechender Antrag beim […] mehr

Kommentare

15Mehlwurmle01. Februar 2020
Ich bin mir nicht mal sicher, ob das wirklich von Thunberg selber kommt. Ich würde eher vermuten, dass da ganz andere Kräfte die Treiber sind, die ihre kindliche Naivität ausnutzen.
14k49921829. Januar 2020
@13 Folge immer der Spur des Geldes!
13thrasea29. Januar 2020
@11 Meinst du wirklich, "Qualitätsmedien" wie Bild und Focus sind besser? Den Volksverpetzer habe ich deswegen verlinkt, weil dort viele Faktenchecks (von anderen Seiten) zu dem Thema gesammelt sind. Du kannst dich gerne inhaltlich damit auseinandersetzen. @12 Krank. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
12k49921829. Januar 2020
@1 Die Gründer dieses Geschäftmodels als alleinige Kassierer der Einahmen wollen nun Linzenzen gegen Bezahlung vergeben, weil die minderjährigen (Drückerkolonnen-)Demonstranten an Medienaufmerksamkeit aus verschiedenen Gründen verlieren.
11k9726229. Januar 2020
@10 : Du glaubst also wirklich, dass die den Markenschutz nur beantragen, um zu verhindern, dass ANDERE damit Kasse machen? "Geistiges Eigentum" und "Markenschutz" sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Ausgerechnet "Volksverpetzer" als Beweis anzuführen, na ja...
10thrasea29. Januar 2020
@8 Wenn du zu Ende gelesen hast - warum zitierst du dann die Aufzählung des drittletzten Satzes und ignorierst die letzten beiden Sätze komplett, die untrennbar dazu gehören? Warum der Schutz der Marke gegen Trittbrettfahrer nötig ist, konnte man gut bei bildblog nachlesen: <link> Es geht eben darum, diesen Kram zu verhindern! @9 Der alte Link - immer noch, ernsthaft? Schon zig mal widerlegt – viele Links zu Faktenchecks hier: <link>
8k9726229. Januar 2020
@6 +7 Selbstverständlich habe ich ihn zu Ende gelesen, habe ja sogar den vorletzten Satz zitiert. "Rucksäcke, Mützen und zahlreiche weitere Produkte" SIND Kram, und zwar überflüssiger, der dann auch wieder die Umwelt belastet. Die "sinnvolle Stiftung" besteht darin, die NGOs zu bezahlen, genau wie die Einnahmen aus den Büchern usw.
7gabrielefink29. Januar 2020
@4 +5 "Fridays for Future" soll eine sinnvolle Stiftung werden, kein "Kramladen".
6thrasea29. Januar 2020
@5 Hast du den Artikel denn nicht zu Ende gelesen? Es soll kein "Kram verkauft werden".
5k9726229. Januar 2020
@3 : Wozu denn sonst überhaupt den ganzen Kram verkaufen?
4k38074829. Januar 2020
hiermit ist schon mal für MICH klar ... sollte es Produkte mit "Fridays for Future" als Marke geben, werde ICH davon nicht ein einziges Teil kaufen ... !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!! genau so wie ich heute schon gewisse *Marken* bzw. viele Marken ;-) nicht kaufe
3Hannah29. Januar 2020
@1 : Thunberg will verhindern, dass ANDERE Leute damit Gewinn machen. Finde ich jetzt gar nicht so schlecht. OK, eine O’Keeffe kenne ich nicht, die will wirklich Gewinn machen, würde ich sagen. Aber zu Thunberg passt diese Absicht nicht, wenn ich mir ihr bisheriges Verhalten ansehe.
2Psychoholiker29. Januar 2020
Was ein krankes Spiel und jetzt noch Kohle drauß machen...
1k9726229. Januar 2020
"In ihrem Antrag wird der Markenschutz für Rucksäcke, Mützen und zahlreiche weitere Produkte beansprucht. "Es gibt keine Absicht, daraus Geld zu machen", sagte O’Keeffe der Wochenzeitung." - Lächerlich, wozu denn sonst?