Berlin (dts) - Der Start der Beratungen der Ministerpräsidenten der Länder mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über eine Verlängerung des Corona-Lockdowns ist laut eines Medienberichts um mindestens zwei Stunden nach hinten verlegt worden. Grund sei noch weiterer Klärungsbedarf, berichtet das Portal ...

Kommentare

(7) k293295 · 05. Januar 2021
@6 : Wenn man sich die Inzidenzen auf ARD-Videotext Seite 813 anguckt, liegt die Vermutung, die Bevölkerungsdichte habe etwas mit der Inzidenz der Bundesländer zu tun, nahe. Landkreisweise ist das nicht so naheliegend, denn die LKe Meißen, Altenburger Land und Vogtlandkreis sind nicht sehr groß. Bei den 10 km bin ich auch skeptisch, auch hier in Niedersachsen.
(6) anddie · 05. Januar 2021
@3 : da stellt sich aber die Frage, ob das im Norden eher aufgrund der gering besiedelten Fläche so aussieht. Wobei die Hälfte der Landkreise in M-V auch deutlich über der 100 ist. Aber mit Ausgangssperre und 10km-Radius würde ich hier nicht mal mehr zum einkaufen kommen.
(5) k293295 · 05. Januar 2021
@4 : Ja, kein Länder-Klein-Klein sondern bundeseinheitliche Regeln: Wenn in Landkreis A, B, C x, y, z als Inzidenz, passiert 1., 2., 3.
(4) gabrielefink · 05. Januar 2021
Ich wäre für einen Stufenplan mit Inzidenzen von 50, 100, 250, 500. Dann klare Vorgaben was wann passiert. Das geht von Läden zu und Kontaktverbot bis zu Ausgangssperre und Reiseverbot. Und grundsätzlich Quarantänepflicht für alle Infizierten. Wenn die Konsequenzen so klar bekannt wären, würde sich vielleicht der eine oder andere doch vorsichtiger verhalten.
(3) k293295 · 05. Januar 2021
Für Unmut sorgt dem Bericht zufolge unter Ländern vor allem aber die geplante Inzidenz-Schwelle von 100. "Damit würde eine Einschränkung des Bewegungsradius faktisch fast ganz Deutschland betreffen" - Bremen, Meck-Pomm, Niedersachsen, Saarland und Schleswig-Holstein liegen - großteils deutlich - unter den 100, Hamburg nur knapp drüber. Wer's nicht in den Griff kriegt: Sachsen..
(2) Anathas · 05. Januar 2021
Warum werden nicht zumindest bei den Hotspots die Ausgangsbeschränkungen einschließlich Sportveranstaltungen und -trainings ebenfalls gerecht angeordnet? Zitat: "Konkrete Details wie etwa eine Kilometer- oder Zeitvorgabe wie in Frankreich und Spanien sind aber wohl noch offen."
(1) JR01 · 05. Januar 2021
Das wäre zwar sehr, sehr, sehr hart,man müsste aber da durch, geht ja nicht anders,ich meine,das mit den Ausgangsbeschränkungen in dem Artikel! Aber,ob sich Jemand drann hält dann,und wer kontrolliert die Einhaltung ,das man den Radius nicht überschreiten tut? Mein Vorschlag wäre der,das man hätte, eine abendlich/ nächtliche Ausgangssperre so etwa zwischen 18.00 Uhr und 5.00 Uhr einführen soll,und man solle jetzt auch mal diese Demos der Querdenker,und auch sämtliche andere Demos verbieten.
 
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