Rostock (dts) - Die mutmaßlichen Täter des Sprengstoff-Anschlags auf die Nordstream-Pipelines in der Ostsee haben für ihre Aktion offenbar ein mehr als 15 Meter langes Segelboot mit Dieselmotor genutzt, wie der "Speigel" berichtet. Es biete demnach Platz für maximal elf Personen und verfüge über […] mehr

Kommentare

3Pontius09. März 2023
@2 Welche 'Halbwahrheiten und Lügen' wurden denn in die Welt gesetzt? Was ich bisher gelesen habe, war nur die Mitteilung der bisherigen geringen Faktenlage. Spekulationen dazu gibt es natürlich ebenso, allerdings gilt das schon seit der Sprengung der Pipeline.
2Dackelmann08. März 2023
Ich finde es gefährlich das Medien halb Wahrheiten verbreiten beziehungsweise lügen in die Welt setzen nur um ihre umsätze zu steigern. Da es noch keine Beweise wer den Anschlag wirklich begangen hat sollte man mit Vorverurteilungen vorsichtig sein.
1HmHm08. März 2023
Waren bestümmt die Russen in amerikanischem Auftrag mit Hilfe Ausserirdischer. Was für ein Krimi..