Berlin (dts) - Die Zuteilung von Mitteln für die Sanierung kleiner Bahnhöfe vor allem in Bayern hat Fragen nach der Objektivität von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) neue Nahrung gegeben. "Die Ausgaben sollten sich am tatsächlichen Bedarf orientieren und nicht an der Parteizugehörigkeit […] mehr

Kommentare

7Pontius09. Februar 2021
Ist nicht der erste und nicht der letzte Abgeordnete/Minister, der Privilegien für seine Heimatstadt/Bundesland herausholt.
6raffaela09. Februar 2021
@5 Es ist doch unglaublich, was dieser Mann alles vom Stapel lassen kann! In jeder Firma hätte er längst die Entlassungspapiere in der Hand.
5Folkman09. Februar 2021
@4 : Nicht vor der nächsten BT-Wahl, fürchte ich :-/
4raffaela09. Februar 2021
Wann entfernt man diesen unfähigen Minister endlich mal aus seinem Amt?
3Wasweissdennich09. Februar 2021
Learnings vom Dorf: in der Nähe des Hauses des Bürgermeisters werden die Straßen immer als erstes neu gemacht - es sei denn er müsste für sein Anliegen selbst zuviel bezahlen dafür
2Luciges09. Februar 2021
Die Bahnhöfe um Passau und Umgebung sind bestimmt weit vorne zu finden.
1tastenkoenig09. Februar 2021
Leider nichts neues, dass CSU-Minister den Bund für Bayern schröpfen.