Berlin (dts) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) rechnet offenbar damit, dass die Mautpläne von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) mittelfristig zu Mindereinnahmen im Haushalt führen. Das berichtet das Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Hintergrund ist ein Kompromiss […] mehr

Kommentare

5Brutus7013. Januar 2017
Merkels einzige konkrete Aussage im letzten Bundestagswahlkampf war "mit mir wird es keine Maut geben", aber sie unterschreibt das Gesetz ja nicht... Und da die CSU-Heinis nun mal verbohrte Sturköpfe sind wird die Maut kommen, mit der Konsequenz das es in absehbarer Zeit eben doch teurer für den inländischen Autofahrer werden wird.
4chrisiwe13. Januar 2017
also die Maut war ja von anfang an ein streit thema. Die Autofahrer zahlen ja defakto überzogene KFZ Steuern + in die Höhe getriebe Spritpreise (dank Steuer auf Steuer) bei den Einnahmen alleine durch diese beiden, sollten wir defakto nen vergoldetes Strassen Netz haben. aber die Einnahmen werden ja nicht Zweckgebunden für Strassenbau etc. geführt -> da ist das Problem. Vom staatlichen Wasserkopf, den man locker um 50% reduzieren könnte, bei gleicher effizienz, rede ich nicht einmal. ...
3ruddi113. Januar 2017
Schäuble hat doch nur Angst das er die KFZ-Steuer nicht mehr für was anderes verbraten kann.Denn die Maut soll ja angeblich nur für Strassenbau und verbesserung der Infrastruktur verwendet werden.Darum redet er es schlecht.
2raffaela13. Januar 2017
Das braucht er nicht zu befürchten, das ist schon längst berechnet. Der ganze Hickhack kostet mehr als er einbringt. Warum nicht eine Vigniette wie in der Schweiz? Sind Druckkosten von ein paar Cent und nicht irgendwelche hochkomplizierten computergestützte Anlagen, die Personal und Unterhalt kosten.
1Willi471113. Januar 2017
Vielleicht besser den Schwachsinn Maut abblasen. Am Ende wird noch aus der Schwarzen Null Schäuble noch eine Rote Null.