Berlin - Die Bundesregierung plant, einen milliardenschweren "Resilienzfonds" zum Schutz kritischer Infrastruktur aufzulegen. Das geht aus einer internen Vorlage des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, über die das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) berichtet. Der "Fonds für Zivilschutz in der […] mehr

Kommentare

2suse9917. Februar um 17:35
... Energieinfrastruktur? Hm, dann vielleicht die Gesundheitskonzerne? Oder doch die Betriebe, die ein gewisser von Guttenberg vertritt? Aber das wäre doch......nein, kein Interessenskonflikt, nie nicht.
1suse9917. Februar um 17:32
"...Betriebe vor "kriegsbedingten Einwirkungen" zu schützen. "Insbesondere der Bereich der kritischen Energieinfrastruktur" müsse besser abgesichert werden,..." Weil das ja alles staatliche Betriebe sind und nicht etwa Kapitalgesellschaften mit ausreichendem Eigenvermögen. Jeder kleine Unternehmer muss sein Risiko selbst tragen, aber die großen dürfen wieder einmal auf die Allgemeinheit zurückgreifen. Vorneweg die Automobilfirmen, Lufthansa und die Banken? Ach, die sind keine kritische ...