Berlin (dts) - Der schnelle Ausbau von Wind- und Solaranlagen überlastet immer öfter die Stromnetze in Mitteldeutschland. "Im vergangenen Jahr haben wir 534-mal zeitweise Ökostrom-Anlagen abschalten müssen, um Netzengpässe zu vermeiden", sagte Adolf Schweer, Geschäftsführer des Netzbetreibers […] mehr

Kommentare

34Schloesser3326. Januar 2016
@32 , wie kommst Du darauf? eine ens z.B. ist seit Jahren überall vorschrift, Anlagen ohne bekommen keine Zulassung. @33 , ich habe auch eine mini Umfrage gemacht ( wie auch bei Deinem Link ) von den 5 die ich gefragt habe hat keiner Angst, es wurde klar gesagt das wenn man sich an die Vorgaben hält es keine höhere Gefahr gibt als bei einem normalem Brand. Wie auch in Deinem Link bereits aufgeführt ist vieles reine Panikmache
33jayco25. Januar 2016
@30 Das mag sein. Ich hörte aber solche Sachen (also die "Gefahr" und) von Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr. Just saying.
32galli25. Januar 2016
@30 solche Lösungen lassen sich aber nur in kleinen Privathaushalten durchführen.
31Schloesser3325. Januar 2016
@29 , schaue Dir mal das an <link> da findest Du unter "Verhalten im Brandfall ist geregelt" weitere Infos.
30Schloesser3325. Januar 2016
@29 , wenn Du Dir Deinen Link mal genau durchliest findest Du auch "Die Panikmache hat sich durch die Versachlichung der Thematik Gott sei Dank gelegt" und bei Deinem Link gibt es eine weiterverlinkung nach: <link> , du siehst, es gibt Lößungen. Übrigens, meine Module liefern zusammen max 194 Volt, also viel weniger als im Haushalt üblich ist und viel weniger als durch die Oberleitung fliest.
29jayco24. Januar 2016
@28 <link> z.B. -- habe ich in letzter Zeit häufiger gehört solche dort aufgeführten Punkte. Inkl. "Da machen wir nur eine Wasserwand, damit es nicht übergreift".
28Schloesser3324. Januar 2016
@27 , wie kommst Du darauf?
27jayco23. Januar 2016
Inklusive "Feuerwehr löscht hier nicht mehr"?
26Schloesser3323. Januar 2016
@25 , das klappt auch für Mehrfamilienhäuser! Man muss es nur wollen, das URALT Mehrfamilienhaus könnte sowas auch, wie gesagt, man muss es wollen. Was HIER die Photovoltaik betrifft, schaue einfach mal nach den Daten hier im Thema ;) Hätte ich die Chance meine Module ohne Verschattung aufzustellen so wäre meine "Stromaufname" vom Versorger = 0 kWh Im JAHR.
25galli23. Januar 2016
@24 Für Einfamilienhäuser geht sowas .
24Schloesser3323. Januar 2016
@23 , das Gas kann auch per p2g gewonnen werden, der vorteil ist das es ja nach gewinnungsmet. auch zu 100 % co2 neutral ist. Wie gesagt, machbar ist vieles, aber die 4 Bremsklötze werden es schon verhindern das jeder Bürger nutzen darf
23jayco23. Januar 2016
@21 Ich denke das Problem an den Kphlekraftwerden ist die Größe, damit sie effizient arbetien können. Irgendwann ist, obwohl die Technik richtig cool ist, die Reaktionszeit richtig cool groß. Die dezentrale Lösung mit z.B. den Gasmotoren im Keller ist 'ne schicke Idee. Die kann man sofort starten und die Abwärme geht in den Wärmespeicher des Hauses. Sicher auch nicht die Mutter aller Lösungen, aber eine gute Möglichkeit. (Gas könnte aus den Kläranlagen kommen)
22Schloesser3323. Januar 2016
@21 , schaue mal unter micro BHKW nach was machbar ist, ICH MÖCHTE HIER UNGERNE LINKS BEISTEUERN da ich ja laut Aussage ( von EINEM anderem User ) ein Ökofreak ( grüner spinner usw. bin.
21galli23. Januar 2016
@20 Gaskraftwerke stehen in den Kellern ,wo? @20 @19 Habt ihr schon mal ein modernes kohlekraftwerk gesehen? Da wird Kohlestaub eingeblasen ,so wie es mit Oel gemacht wird
20Schloesser3323. Januar 2016
@19 , da hast Du absolut recht, am schnellsten regelbar wären Gaskraftwerke(micro bhkw) die Deutschlandweit verbreitet in Kellern stehen und halt die vorhandenen Ökoenergien. Das problem mit unserem Stromüberschuss besteht nicht darin das es nicht anders ginge, das problem liegt an den Konzerne die nicht möchten das es geht. Moderne Gaskraftwerke werden stillgelegt und uraltkraftwerke die nicht regelbar sind bleiben dafür weiter am Netz.
19Irgendware23. Januar 2016
@16 : Moderne Gaskraftwerke sind noch deutlich schneller Regelbar, als Kohlekraftwerke und haben sogar den Vorteil, dass man mit Brennstoffzellen Gas aus Ökostrom, Wasser sowie CO2 erzeugen kann in Spitzenangebotsphasen. Leider verhindert das derzeitige System solche Innovationen, Netzbetreiber kaufen lieber zusätzlichen Strom ein um das Netz auszugleichen oder die Einspeisung ab
18Schloesser3323. Januar 2016
@16 , es gibt auch welche die brauchen mehrere Tage, aber selbst wenn die modernsten mehrere Stunden brauchen ist das noch viel zu langsam.
17jayco22. Januar 2016
@16 Studen ist halt nicht Just in time. Aktuell braucht es Regelkapazitäten im maximalen Minutenbereich.
16galli22. Januar 2016
@14 Da liegst Du falsch.Die modernen Kohlekraftwerke.z.B. in der Lausitz,können in wenigen Std hoch oder runtergefahren werden.
15Schloesser3321. Januar 2016
@13 , da gebe ich Dir absolut recht ! Zentrale Netze helfen nirgens,l genausowenig hilft eine zentrale Stromerzeugung, oder Steuerung der selben.
14Schloesser3321. Januar 2016
@12 , die nicht oder sehr schlecht regelbarkeit von AKW-S und Kohlekraftwerke. Teilweise brauchen diese mehrere Tage um die benötigte Leistung hoch oder runter zu regeln.
13jayco21. Januar 2016
Das Problem ist das zentralisierte Netz bei mehr und mehr dezentraler Produktion sowie besonders starken Einspeißern im z.B. Norden sowie dem hohen Verbrauch im Süden. Es braucht da ein wenig ein Umdenken allgemein. Neue Trassen helfen nur bedingt.
12galli21. Januar 2016
@10 was verstehst Du unter andere nicht regelbar?
11Schloesser3321. Januar 2016
@auron2008, und falls wir uns hier nicht mehr wiedersehen, ich hatte Dir ja versprochen das ich Dir meinen Verbrauch nenne. Nunja, von 01-01-2015 bis zum 01-01-2016 haben wir mit 3 Pers. insgs. 661 kWh an Strom "verbraucht". Davon wurden 510,94 kWh von meinem kleinem Balkonkraftwerk "erwirtschaftet" Und wieviel Strom verbrauchst DU ? und wieviel erzeugst Du selbst?
10Schloesser3321. Januar 2016
@auron2008, Da siehst Du das ein KLEINER Netzbetreiber zugibt das "erneuerbare" abgeschaltet werden müssen weil die anderen nicht regelbar sind. Soviel zu dem Thema das erneuerbare IMMER vorrang haben. Und hier war es nur ein kleiner Netzbetreiber der mal offen und ehrlich etwas gesagt hat. Die großen halten es Maul, die wissen schon wieso. @9 , Der Staat fördert schon Speicherprogramme ;), leider nur an dem Markt vorbei :(
9Irgendware21. Januar 2016
@7 : Es ist aber nicht richtig, dass bei der Atomenergie die Kosten für Forschung, Sicherung, Lagerung usw. der Staat trägt und bei den erneuerbaren alle Kosten auf die Verbraucher umgelegt werden bzw. sogar eigenwirtschaftlich erbracht werden. Es wäre demnach logisch, dass der Staat auch hier die Kosten für Stabilisierung und Sicherung der Infrastruktur trägt. Sinnvoll wäre es z.B. wenn der Staat längst begonnen hätte die Forschung an Speichertechnologien zu fördern
8auron200821. Januar 2016
geforscht dann hätten wir einige Probleme weniger.
7auron200821. Januar 2016
@6 , die Sicherung des Transportes wird vom Staat übernommen, ist ja auch seine Aufgabe. Die Betreiber bezahlen die Kosten für Erforschung und Einlagerung, die Kosten für die dauerhafte Lagerung übernimmt der Statt, ist so im AtG geregelt und das ist auch gut so. Damit übernehmen die Konzerne viel mehr Kosten als unsere Giftmüllproduzenten die beispielsweise in Herfa Neurode einlagern und deren Müll ist nicht weniger gefährlich und muss für immer gelagert werden. Und THTR, ja hätte man mal weiter
6Irgendware21. Januar 2016
@4 : Das ist nur die halbe Wahrheit. Ein weiteres großes Fass sind doch die ganzen Lager- und Transportkosten vom Atommüll. Die Kosten werden aber nicht genau beziffert und dürften die Förderung um ein vielfaches übersteigen. Ebenso hat der Staat auch schon viel für den Rückbau von Anlagen bezahlt, z.B. Hamm-Uentrop. Vor allem ist zu beachten, dass der Staat die Atomenergie direkt subventioniert, während die Kosten hier auf uns alle umgelegt werden.
5auron200821. Januar 2016
Hat schon einen Grund warum China jedes Jahr 5 bis 6 neue Reaktoren ans Netz bringen möchte, allein 12 im letzten Jahr. <link>
4auron200821. Januar 2016
@3 , und warum verweist du nicht auf das Atomgesetz ? Dort steht genau drinne was die Konzerne bekommen haben. Aber selbst die ausged.... ähh errechnete Zahl von Greenpeace von 300 Mrd. auf 50 Jahre macht 6Mrd jährlich, unsere Energiewende macht über 20Mrd im Jahr und das bei Strompreisen die durch die Decke gehen und für die Umwelt bringt's auch nicht. Achja, alle Windräder und Solardinger zusammen können bis jetzt nicht ein AKW/KKW dauerhaft ersetzen !
3k45572621. Januar 2016
@1 und was ist mit den hunderten Milliarden, die die Betreiber der AKWs in den letzten Jahrzehnten bekommen haben, weil der Preis für ne KWH Atomstrom sonst durch die Decke ginge <link> ? Soviel zur Marktwirtschaft :) An dieser Baustelle wird gearbeitet, siehe Netzausbau und Speicherung des Stroms via Elektrolyse oder durch andere Speicherverfahren.
2Irgendware21. Januar 2016
Da hätte die Politik wesentlich früher eingreifen müssen. Als Frau Merkel den Begriff Energiewende geprägt hat, hat sie nur an das abschalten der AKWs gedacht und keiner in der Region fühlte sich verantwortlich weiter zu denken. Die Engpässe wurden viel zu spät erkannt
1galli21. Januar 2016
Ökostrom wird abgeschaltet.Betreiber bekommen trotzdem Geld,und verdienen sich ne goldene Nase fur nichts.Verbraucher zahlt das. Sowas ist Marktwirtschaft.